Einsatz Karl Theodor Uhrigs für Spätaussiedler (auch Einzelfälle)
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1990/0029) Nr. 77
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1990/0029) Nachlass Uhrig, Karl Theodor
Nachlass Uhrig, Karl Theodor >> Politik >> Regionalpolitik als Landtagsabgeordneter
1974-1995
Enthält: Anfrage Uhrigs um Förderschulen für Aussiedler; Anfrage Uhrigs zum Übergangswohnheim in Lahr; Andacht/Ansprache Uhrigs zum 2. Advent; Bitte an Uhrig um Ermöglichung einer Finanzierung zum erwerb des Nachlasses von Carl Filtsch für das Museum Gundelsheim; Anfragen an Uhrig um Hilfe bei der Anerkennung von Abschlüssen; Hilfe bei der Ausreise aus Rumänien und Russland; Umzug des Übergangswohnheims in Lahr von der Bürklinstraße 1 in ein Haus am Alten Berg; Bericht über die Jugendarbeit mit Aussiedlern und Zuwanderern in Lahr; Konzeption des Ministeriums für Kultus und Sport Baden-Württemberg zur Eingliederung von Aussiedlern und Zuwanderern im Bereich der allgemeinbildenden und beruflichen Schulen, Jugendsozialarbeit und der Weiterbildung, 1988; Förderung der Wohnraumbeschaffung für Aussiedler; Wohnungsanfragen; Zusammenführung der evangelisch-lutherischen Gemeinschaft aus Karaganda in Lahr; Finanzierung der Sprachförderung von Aussiedlern; Korrespondenz u.a. mit Wolfgang Schäuble
Enthält auch: Forderung Uhrigs nach Verbot der PDS
Darin: Todesanzeige für Gregor Swetlitschkin
Enthält auch: Forderung Uhrigs nach Verbot der PDS
Darin: Todesanzeige für Gregor Swetlitschkin
4 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ