Renovation der Obligationen der Pfarr-, Gutleuthaus- und Kirchenpflegen zu Heilbronn; Kapitalaufnahmen und Gesuche darum u.a. an die Waisenpflege von Ochsenwirt Betz, Heilbronn, und Johann Christoph Pfäffle aus Böckingen, an die Pfarrpflege von Michael Volz, Joh. Weber, Kübler Eberle, Johann Wilhelm Schmidt, Johann Martin Rosenberger, Johann Georg Belster und Johann Friedrich Bettinger, alle Böckingen sowie aus Frankenbach Jakob Friedrich Zeyer, Dieter Bötler und Heinrich Rappold, Christian Seiler zu Besigheim, Johann Georg Schmeiker zu Gemmrigheim, David Aschbach aus Hausen, Gottlieb Herzog, Schneider zu Weinberg, Michael Seegässer aus Ilsfeld, Jakob Zimmermann aus Lauffen, Jung Georg Fißler aus Nordheim, Martin Walter aus Neipperg, Heinrich Schüz aus Ellhofen, Landwirt Wölfle aus Cleebronn, Johann Wildermuth aus Frauenzimmern, Magister Viktor Braun aus Horkheim, und von Heilbronn Weingärtner Johannes Horn, Ratsdiener Zimmermann, Mehlhändler Rieß, Schlosser Hermann, Joh. Georg Knobloch, Katharina Elisabeth Tscholl, Buchbinder Fr. Drechsler und Schreiner Joh. Mayer
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Renovation der Obligationen der Pfarr-, Gutleuthaus- und Kirchenpflegen zu Heilbronn; Kapitalaufnahmen und Gesuche darum u.a. an die Waisenpflege von Ochsenwirt Betz, Heilbronn, und Johann Christoph Pfäffle aus Böckingen, an die Pfarrpflege von Michael Volz, Joh. Weber, Kübler Eberle, Johann Wilhelm Schmidt, Johann Martin Rosenberger, Johann Georg Belster und Johann Friedrich Bettinger, alle Böckingen sowie aus Frankenbach Jakob Friedrich Zeyer, Dieter Bötler und Heinrich Rappold, Christian Seiler zu Besigheim, Johann Georg Schmeiker zu Gemmrigheim, David Aschbach aus Hausen, Gottlieb Herzog, Schneider zu Weinberg, Michael Seegässer aus Ilsfeld, Jakob Zimmermann aus Lauffen, Jung Georg Fißler aus Nordheim, Martin Walter aus Neipperg, Heinrich Schüz aus Ellhofen, Landwirt Wölfle aus Cleebronn, Johann Wildermuth aus Frauenzimmern, Magister Viktor Braun aus Horkheim, und von Heilbronn Weingärtner Johannes Horn, Ratsdiener Zimmermann, Mehlhändler Rieß, Schlosser Hermann, Joh. Georg Knobloch, Katharina Elisabeth Tscholl, Buchbinder Fr. Drechsler und Schreiner Joh. Mayer
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 6 II Bü 139
B 25
D 6 I, Bü. 340
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 6 II Neuwürttemberg: Landvogtei Heilbronn: Kameraldepartement
Neuwürttemberg: Landvogtei Heilbronn: Kameraldepartement >> 2 Spezialia >> 2.14 Schuldenwesen
1804-1805
1 Bü.
Archivale
Aschbach, David; Hausen
Bettinger, Johann Friedrich; Böckingen
Betz; Ochsenwirt zu Heilbronn
Bötler, Dieter; Frankenbach
Drechsler, Fr.; Buchbinder zu Heilbronn
Eberle; Kübler zu Böckingen
Hermann; Schlosser zu Heilbronn
Herzog, Gottlieb; Schneider zu Weinsberg
Horn, Johannes; Weingärtner zu Heilbronn
Knobloch, Johann Georg; Heilbronn
Mayer, Joh.; Schreiner zu Heilbronn
Pfäffle, Christoph; Böckingen
Rieß; Mehlhändler zu Heilbronn
Schmidt, Johann Wilhelm; Böckingen
Seegässer, Michael; Ilsfeld
Seiler, Christian; Besigheim
Tscholl, Katharina Elisabeth; Heilbronn
Volz, Michael; Böckingen
Weber, Joh.; Böckingen
Zimmermann, Jakob; Lauffen
Zimmermann; Ratsdiener zu Heilbronn
Ellhofen
Hausen
Neipperg
Nordheim
Gutleuthauspflegen
Kirchenpflegen
Renovationen
Schuldenwesen
Waisenpflegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:51 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Behörden der Übergangszeit um 1803-um 1817 (Tektonik)
- Staatliche Behörden in Neuwürttemberg 1803-1806 (Tektonik)
- Neuwürttemberg: Landvogtei Heilbronn: Kameraldepartement (Bestand)
- 2 Spezialia (Gliederung)
- 2.14 Schuldenwesen (Gliederung)