Brauchen wir die PKW-Maut?
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/016 R050031/202
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/016 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2005
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2005 >> Oktober 2005
13. Oktober 2005
Heribert Rech, Innen- und Verkehrsminister (CDU), spricht sich für die Einführung einer PKW-Vignette für 100 Euro pro Jahr aus. Baden-Württemberg will witer für die Maut kämpfen.
Live-Diskussion in Östringen mit:
- Heribert Rech, Innen- und Verkehrsminister (CDU),
- Horst Kretschmer, ADAC, Nord-Baden,
- Jürgen Diercks, Initiative "Pro Mobil".
Live-Diskussion in Östringen mit:
- Heribert Rech, Innen- und Verkehrsminister (CDU),
- Horst Kretschmer, ADAC, Nord-Baden,
- Jürgen Diercks, Initiative "Pro Mobil".
0:18:00; 0'18
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Diercks, Jürgen
Fellhauer, Gerhard
Kretschmer, Horst
Muth, Walter; Ministerialbeamter, ca. 20/21. Jh.
Östringen KA
Auto: LKW
Lärm
Luft: Luftverschmutzung
Straßenverkehr: Autobahn
Straßenverkehr: LKW-Maut
Straßenverkehr; Bundesstraße
Straßenverkehr; PKW-Maut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Filmdokumente von Südwest 3 und SWR 3 Fernsehen (Tektonik)
- Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2005 (Bestand)
- Oktober 2005 (Gliederung)