Johann Jakob Moser (Sammelmappe)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Nr. 64
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
Beschreibung:
441 Bl • 24 x 19,5 • Stuttgart-Tübingen • 1719 (-1736)
Textverlust vor 303r (altes Bl 17-19) • 106r 3 rote Lacksiegel (Kaiser Rudolf II., Johann Friedrich von Württ. 1609) • Konzeptbll verschiedener Formate in Halbleinenumschlag 20. Jh. • Von anderer Hand 5r-10r, 48rv, 75r-77v, 88v-89v • Herkunft wie Hs 63.
Enthält: {JOHANN JAKOB MOSER : KOLLEKTANEEN ÜBER WÜRTTEMBERG}. Enthält von diesem:
4r-14v >De privilegiis ditionum austriacarum ducatui Würtenbergico communibus<, um 1722, vgl. MOSER, Wirt. Bibl. (1796) 272, LBS Cod. hist. Fol. 636, Kaps. 8, HStA A 81 Bü 32.
15r-28v {OBSERVATIONES ZU J. P. LUDEWIG, DE PRAEROGATIVIS WIRTEMBERGICI DUCATUS (1719)}. 5 Ansätze, vgl. MOSER, Wirt. Bibl. (257 bis) 259.
31r-70r {NOTIZEN ZUR RECHTS- UND RANGSTELLUNG WÜRTTEMBERGS}. Mit Vorarbeiten zu Hs 162 (47r-58r) und 163 (59r-69r).
74r-94r {QUELLENAUSZÜGE}. (75r-77v) Ex chronico S. Blasii in Harcinia Silva, (79rv) aus Gabelkover, s. Hs 9, (80r-81r) aus Küng, s. Hs 120, (82r-87v) aus Mitschelin, s. Hs 10, (88r-89v) Brief eines Propstes zu Denkendorf an Herzog {Eberhard d. J.} von Württ. zur Geschichte des Klosters, um 1496-1498, (90r-93v) Ausschreiben der Landschaft, Stuttgart 9. April 1498, vgl. OHR-KOBER Nr. 10, (94r) Ausschreiben des Statthalters {Wilhelm Truchsess von Waldburg}, Stuttgart 2. April 1525 an alle Edelleute, vgl. HStA H 54 Bü 50 /_ 1.
97r-280r {ANSÄTZE ZU HISTORISCHEN ARBEITEN}. (97r-110r) Einzelnotizen bis 1630, (111r-112r) Der wahre Ursprung ... des herzoglichen Hauses ... Vorbericht, Druck J. J. MOSER, Erläutertes Wirtemberg 1 (1729) 1-3, (113r-130r) chronologische Notizen, 9.-17. Jh., (133r-158v) Entwurf einer Geschichte des Fürstenhauses, 880-1534, (161r bis 175r) Einzelereignisse 1105-1675, (178r-200r) Geschichte Herzog Ulrichs, (203r bis 241r) Einzelbeschreibungen über 10 Mitglieder der herzoglichen Familie, 18.-19. Jh., (244r-258r) Herzog Karl-Rudolf von Württ.-Neuenstadt, 1667 {-1742}, (261r-280r) Rechtsverhältnisse in 14 württ. Orten.
284r-440v >Die Historie des Herzogthums Würtemberg unter der Regierung ... Eberhard Ludwigens vom Jahr 1693 bis 1722.< Vgl. MOSER, Wirt. Bibl. (1796) 122. Erste Notizen Hs 83, 20r-24r.
441 Bl • 24 x 19,5 • Stuttgart-Tübingen • 1719 (-1736)
Textverlust vor 303r (altes Bl 17-19) • 106r 3 rote Lacksiegel (Kaiser Rudolf II., Johann Friedrich von Württ. 1609) • Konzeptbll verschiedener Formate in Halbleinenumschlag 20. Jh. • Von anderer Hand 5r-10r, 48rv, 75r-77v, 88v-89v • Herkunft wie Hs 63.
Enthält: {JOHANN JAKOB MOSER : KOLLEKTANEEN ÜBER WÜRTTEMBERG}. Enthält von diesem:
4r-14v >De privilegiis ditionum austriacarum ducatui Würtenbergico communibus<, um 1722, vgl. MOSER, Wirt. Bibl. (1796) 272, LBS Cod. hist. Fol. 636, Kaps. 8, HStA A 81 Bü 32.
15r-28v {OBSERVATIONES ZU J. P. LUDEWIG, DE PRAEROGATIVIS WIRTEMBERGICI DUCATUS (1719)}. 5 Ansätze, vgl. MOSER, Wirt. Bibl. (257 bis) 259.
31r-70r {NOTIZEN ZUR RECHTS- UND RANGSTELLUNG WÜRTTEMBERGS}. Mit Vorarbeiten zu Hs 162 (47r-58r) und 163 (59r-69r).
74r-94r {QUELLENAUSZÜGE}. (75r-77v) Ex chronico S. Blasii in Harcinia Silva, (79rv) aus Gabelkover, s. Hs 9, (80r-81r) aus Küng, s. Hs 120, (82r-87v) aus Mitschelin, s. Hs 10, (88r-89v) Brief eines Propstes zu Denkendorf an Herzog {Eberhard d. J.} von Württ. zur Geschichte des Klosters, um 1496-1498, (90r-93v) Ausschreiben der Landschaft, Stuttgart 9. April 1498, vgl. OHR-KOBER Nr. 10, (94r) Ausschreiben des Statthalters {Wilhelm Truchsess von Waldburg}, Stuttgart 2. April 1525 an alle Edelleute, vgl. HStA H 54 Bü 50 /_ 1.
97r-280r {ANSÄTZE ZU HISTORISCHEN ARBEITEN}. (97r-110r) Einzelnotizen bis 1630, (111r-112r) Der wahre Ursprung ... des herzoglichen Hauses ... Vorbericht, Druck J. J. MOSER, Erläutertes Wirtemberg 1 (1729) 1-3, (113r-130r) chronologische Notizen, 9.-17. Jh., (133r-158v) Entwurf einer Geschichte des Fürstenhauses, 880-1534, (161r bis 175r) Einzelereignisse 1105-1675, (178r-200r) Geschichte Herzog Ulrichs, (203r bis 241r) Einzelbeschreibungen über 10 Mitglieder der herzoglichen Familie, 18.-19. Jh., (244r-258r) Herzog Karl-Rudolf von Württ.-Neuenstadt, 1667 {-1742}, (261r-280r) Rechtsverhältnisse in 14 württ. Orten.
284r-440v >Die Historie des Herzogthums Würtemberg unter der Regierung ... Eberhard Ludwigens vom Jahr 1693 bis 1722.< Vgl. MOSER, Wirt. Bibl. (1796) 122. Erste Notizen Hs 83, 20r-24r.
441 Bl ; 24 x 19,5
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ