Wahlkreise 163 bis 195 Baden-Württemberg: Bd. 1
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BArch B 449/18
BArch B 449 Büro des Bundeswahlleiters
Büro des Bundeswahlleiters >> B 449 Bundeswahlleiter >> Wahlen zum Deutschen Bundestag >> Wahlen zum 4. Deutschen Bundestag am 17. Sept. 1961 >> Zusammenstellung der endgültigen Wahlergebnisse (Anlage 25 zu § 73 BWO) >> Wahlkreise 163 bis 195 Baden-Württemberg
1961
Enthält:
163 Stuttgart I (West)
164 Stuttgart II (Ost)
165 Ludwigsburg
166 Heilbronn
167 Böblingen
168 Esslingen
169 Göppingen
170 Ulm
171 Aalen
172 Backnang
173 Crailsheim
174 Waiblingen
175 Karlsruhe-Stadt
176 Mannheim-Stadt
177 Heidelberg
178 Karlsruhe-Land
179 Bruchsal
180 Mannheim-Land
181 Sinsheim
182 Tauberbischofsheim
163 Stuttgart I (West)
164 Stuttgart II (Ost)
165 Ludwigsburg
166 Heilbronn
167 Böblingen
168 Esslingen
169 Göppingen
170 Ulm
171 Aalen
172 Backnang
173 Crailsheim
174 Waiblingen
175 Karlsruhe-Stadt
176 Mannheim-Stadt
177 Heidelberg
178 Karlsruhe-Land
179 Bruchsal
180 Mannheim-Land
181 Sinsheim
182 Tauberbischofsheim
Der Bundeswahlleiter, 1952-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:38 MESZ
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- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
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- B 449 Bundeswahlleiter (Gliederung)
- Wahlen zum Deutschen Bundestag (Gliederung)
- Wahlen zum 4. Deutschen Bundestag am 17. Sept. 1961 (Gliederung)
- Zusammenstellung der endgültigen Wahlergebnisse (Anlage 25 zu § 73 BWO) (Serie)
- Wahlkreise 163 bis 195 Baden-Württemberg (Serie)