Verfahren Hugo Hahn, zuletzt wohnhaft: Berlin W 15, Pariserstr. 38, gegen das Deutsche Reich
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 025-01 Nr. 3576/55
registratursignatur: B Rep. 025-01 Nr. 11 WGA 3576/55
B Rep. 025-01 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 1
B Rep. 025-01 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 1
1955
enthält: Enthält: Reichsfluchtsteuer.- Judenvermögensabgabe.- Bargeld.- Forderung an Dr. Geilenkirchen.- Forderung an Ernst Leipziger.- Forderung an Dr. Reiter.- Forderung an die Firma Neisser Eisengießerei.- Forderung an Dr. Rosenstein.- Bankguthaben bei Hardy & Co.- Wertpapierdepot bei Hardy & Co.- Guthaben beim Bankhaus Mendelsohn.- Guthaben bei der Dresdner Bank.- Reichsfluchtsteuer.- Postscheckkonto Berlin Nr. 136098.- Lebensversicherung.
Archivale
Verweis: B Rep. 032, Treuhänder Reg. Nr. G/3921/H
Edition: 11 WGA 3574/55; 11 WGA 3575/55; 11 WGA 3576/55; 11 WGA 3577/55; 11 WGA 3578/55; 11 WGA 3579/55; 11 WGA 3580/55; 11 WGA 3581/55; 11 WGA 3582/55; 11 WGA 3583/55; 11 WGA 3584/55; 11 WGA 3585/55; 11 WGA 3586/55; 11 WGA 3587/55; 11 WGA 3588/55
Entnommen: Kt. 165
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 (Tektonik)
- B 2 Senat von Berlin (Tektonik)
- B 2.2 Nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- B Rep. 025 Wiedergutmachungsämter von Berlin (Tektonik)
- B Rep. 025-01 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 1 (Bestand)