Beziehungen zu Löwenstein.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Wa 25 Bü 944
VII B Löwenstein 1
Fach 43 Fasz. 6
ad No.XXXVI V.III F.190
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Wa 25 Kanzlei Waldenburg
Kanzlei Waldenburg >> 9. Beziehungen zu Auswärtigen >> 9.8 Löwenstein
1555-1593, 1606
Enthält u. a.: Memoranda zur Geschichte der Grafschaft Löwenstein, [verfasst von Herwig?, Ende 18. Jh.]; Korrespondenz zwischen den Grafen von Löwenstein und Eberhard von Hohenlohe-Waldenburg sowie dessen Witwe Agatha in verschiedenen Angelegenheiten, 1555-1577; Korrespondenz zwischen den Grafen von Löwenstein und Georg Friedrich von Hohenlohe-Waldenburg in verschiedenen Angelegenheiten, 1585-1593; württembergische Besetzung von Löwenstein, 1586; Heiratsvertrag zwischen Graf Friedrich von Löwenstein und Markgräfin Amalia von Baden von 1561, Abschrift [Ende 16. Jh.].
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Baden; Amalia, Markgräfin von
Hohenlohe-Waldenburg; Agatha, Gräfin von
Hohenlohe-Waldenburg; Eberhard, Graf von
Hohenlohe-Waldenburg; Georg Friedrich, Graf von
Löwenstein, Grafen von
Löwenstein; Friedrich, Graf von
Löwenstein HN; Besetzung
Löwenstein HN; Grafschaft, Geschichte
Württemberg; Herzogtum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
Hierarchie
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