Manuskripte
Vollständigen Titel anzeigen
PAKN, PF Paul Feyerabend, PF 11-21
PAKN, PF Paul Feyerabend
Paul Feyerabend >> PFK Manuscripts
1988-1993
Enthält: Manuskripte und zugehöriges Material. PF 11-21-1 ist ein Ausschnitt aus International Herald Tribune vom 30.3.1988 mit einem Artikel von William Pfaff zum Thema der Demokratie. Feyerabend hat einige Zeilen unterstrichen. PF 11-21-2 enthält einen masch. Brief vom 21.3.1988 von Peter Sloterdijk, ein Rundschreiben mit einer Einladung zu einem Jubiläumsband der edition suhrkamp beizutragen und eine Liste der eingeladenen Teilnehmer. Feyerabend hat das Rundschreiben stark annotiert. Bei PF 11-21-3 und -4 handelt es sich um zwei verschiedenformatige Computerausdrucke eines Manuskriptes von Feyerabends Beitrag zur (1988 erschienenen) Festschrift für Margherita von Brentano. In PF 11-21-3 ist eine Korrektur angebracht, die in PF 11-21-4 fehlt. PF 11-21-5 ist Manuskript mit dem Titel "Wem nützt die Wissenschaftstheorie?", Feyerabends Beitrag zur (1989 erschienenen) Festschrift für Rudolf Haller. Die Stücke PF 11-21-6 bis -12 beziehen sich auf Feyerabends Teilnahme am 34. Festival "Dei due mondo" 1991 in Spoleto. PF 11-21-6 ist ein hs. korrigierter Computerausdruck mit Feyerabends Schilderung seiner Eindrücke in Spoleto. PF 11-21-7 enthält einen nicht beschrifteten Briefumschlag mit der aufgedruckten Adresse der Fondazione Sigma-Tau und einen masch. Brief vom 19.9.1991 von Pino Donghi von der Fondazione Sigma-Tau. Pf 11-21-8 ist ein Ausschnitt aus einer italienischsprachigen Zeitung vom 25.6.1991 mit dem Programm der Veranstaltungsreihe "Le immagini della scienza" beim Festival "Dei due mondi". PF 11-21-9 enthält drei Blätter mit hs. Notizen zur Frage der Vielfalt von Kunst und Wissenschaft. PF 11-21-10 ist ein hs. korrigiertes Typoskript mit dem hs. Titel "On the Diversity of Science". Offensichtlich handelt es sich um das Manuskript von Feyerabends Vortrag in Spoleto [abgedruckt in: L. Preta (ed.), Immagini e metafore della scienza, Rom 1992]. Auf der ersten Seite hat Feyerabend vermerkt, daß er den Text am 5.10.1991 abgeschickt hat. PF 11-21-11 enthält eine Beiblatt mit einer hs. Zuordnungshilfe und 11 durchnumerierte Blätter mit hs. Notizen zur Frage von Gleichheit und Verschiedenheit. PF 11-21-12 sind vier Blätter mit hs. Notizen, die Feyerabend offensichtlich während der Veranstaltung in Spoleto gemacht hat. Die Stücke PF 11-21-13 bis -24 beziehen sich auf einen Text, den Feyerabend im Sommer 1991 an die Presseagentur World Media, für eine Sonderausgabe mit dem Titel "1492-1992 - New Frontiers in Science", gegeben hat. PF 11-21-13 ist ein Prospekt von World Media mit einer hs. Notiz auf der Titelseite. Bei PF 11-21-13 handelt es sich vermutlich um das Manuskript des Textes, den Feyerabend an die Agentur gab. Der Computerausdruck ist auf den Seiten 5 und 6 stark hs. bearbeitet. Auf der ersten Seite hat Feyerabend notiert, daß er den Text am 29.8.1991 abgeschickt und die die korrigierten Seiten 5 und 6 am 11.9.1991 nachgeliefert hat. PF 11-21-15 enthält einen weiteren Computerausdruck des Textes. Die hs. Korrekturen fehlen. Beigegeben ist eine bio-bibliographische Notiz. PF 11-21-16 enthält drei Computerausdrucke einer früheren Version dieser bio-bibliographischen Notiz, wobei ein Ausdruck hs. Korrekturen zeigt, die in die Version in PF 11-21-15 eingearbeitet sind. PF 11-21-14 ist ein masch. Brief ohne Unterschrift vom 21.8.1991 von World Media. Feyerabend hat auf dem Brief Anstreichungen und eine hs. Notiz gemacht. PF 11-21-17 ist ein masch. Brief von World Media vom 10.8.1991, unterschrieben von Thierry Gaudin und Jean Chichizola. Feyerabend hat die Umfangsangabe des zu liefernden Textes markiert. PF 11-21-19 ist ein masch. Schreiben von World Media vom 14.2.1992, unterschrieben von Jean Chichizola. PF 11-21-24 ist ein masch. Inhaltsverzeichnis der geplanten Sondernummer - Stand: 5.8.1991. Bei den Stücken PF 11-21-18 und PF 11-21-20 bis -23 handelt es sich um Belegexemplare der Veröffentlichung des (übesetzten) Textes von Feyerabend in den verschiedenen, World Media angeschlossenen Zeitungen. PF 11-21-18 enthält eine Kopie des Artikels aus The Guardian am 13.12.1991 und des Artikels aus einer französischsprachigen Zeitung. PF 11-21-20 enthält Kopien des Artikels aus La Stampa und des Artikels aus L'Hebdo vom 27.12.1991. PF 11-21-21 ist eine Kopie des Artikels aus einer türkischsprachigen Zeitung. PF 11-21-22 enthält zwei Kopien des Artikels aus dem Tages-Anzeiger vom 27.1.1992. PF 11-21-23 enthält eine Kopie des Artikels aus El Pais vom 19.12.1991 sowie eine Kopie des Artikels aus der TAZ vom 9.12.1991. Die Stücke PF 11-21-25 bis -33 betreffen die dritte Auflage von Against Method. PF 11-21-25 ist ein hs. korrigierter Computerausdruck mit dem Manuskript für das Vorwort zur dritten Auflage. Auf der ersten Seite hat Feyerabend vermerkt, daß er den Text am 25.6.1992 abgeschickt hat. PF 11-21-26 ist ein hs. korrigierter Computerausdruck mit einer älteren Fassung dieses Vorwortes. PF 11-21-27 ist ein hs. korrigierter und um hs. Blätter erweiterter Computerausdruck mit Feyerabends Änderungswünschen für die dritte Auflage (vgl. PF- 9-1). PF 11-21-28 ist ein hs. korrigierter Computerausdruck mit einem Manuskript für das Postskriptum. Feyerabend hat auf der ersten Seite notiert, daß er den Text am 21.4.1992 abgeschickt hat. PF 11-21-31 enthält den masch. Entwurf zu einem Brief an Robin Blackburn vom Verlag Verso, datiert auf den 25.12.1992 und ein Typoskript mit der Fortsetzung des Postskriptums. Dieses Typoskript zeigt zwei Annotationen von der Hand Grazia Borrinis-Feyerabends. Dem Wortlaut des schließlich abgedruckten Postskriptums entspricht der hs. korrigierter Computerausdruck in PF 11-21-29. PF 11-21-30 enthält denselben Computerausdruck ohne Korrekturen. (Der internen Uhr des Feyerabendschen PCs zufolge, ist diese Datei am 20.3.1993 erstellt.) PF 11-21-32 enthält einen masch. Briefentwurf vom 25.6.1992 an Robin Blackburn und einen mit einem hs. Nachtrag versehenen masch. Brief vom 2.3.1992 von Blackburn. Feyerabend hat einige Daten auf dem Brief Blackburns notiert. PF 11-21-33 ist ein Sonderdruck aus Canadian Journal of Philosophy 21 (1991). Er enthält die Besprechung von Feyerabends Farewell to Reason durch Andrew Lugg, auf die Feyerabend im Postskriptum eingeht.
Blackburn, Robin
Borrini, Grazia
Chichizola, Jean
Donghi, Pino
Feyerabend, Paul K., 1924-
Gaudin, Thierry
Lugg, Andrew, 1942 -
Pfaff, William, 1928 -
Sloterdijk, Peter, 1947 -
Fondazione Sigma-Tau.
World Media (Firma)
Canadian journal of philosophy (Calgary, Alta. : 1971)
Guardian (Manchester, England)
International herald tribune
Tages-Anzeiger (Zürich, Schweiz)
Blackburn, Robin
Borrini, Grazia
Chichizola, Jean
Donghi, Pino
Feyerabend, Paul K., 1924-
Gaudin, Thierry
Lugg, Andrew, 1942 -
Pfaff, William, 1928 -
Sloterdijk, Peter, 1947 -
Fondazione Sigma-Tau.
World Media (Firma)
Canadian journal of philosophy (Calgary, Alta. : 1971)
Guardian (Manchester, England)
International herald tribune
Tages-Anzeiger (Zürich, Schweiz)
30 Stücke (206 Bl.) und 1 Sonderdruck und 1 Drucksache.
Sachakte
PF 11-21-31 ist auf schon benutztem Papier geschrieben. Die vier Blätter sind verso Seiten aus einem englischsprachigen Typoskript zu Fragen der Entwicklungshilfe.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ