Jugendclub
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A 210/773
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Fürsorge und Jugendhilfe >> Jugendhilfe >> Jugendhilfe: Allgemeines
1960-1969
Enthält u.a.:
- Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Bildungsseminaren vom 30.06.1960
- Broschüre "Wir laden dich ein" Bochumer Jugendheft 1960/61
- Tätigkeitsbericht des Jugensozialwerks vom 25.02.1960
- Skizzierung der Clubarbeit des Jugendsozialwerks vom 09.06.1960
- Schr. des Jugendsozialwerks e.V. vom 24.06.1960 betr. Antrag auf einen monatlichen Zuschuß für das Clubheim
- Gemeinderatsprotokoll vom 27.06.1960 betr. Frage der Verlängerung des Mietvertrags
- Aktenvermerk über eine Besprechung bei Herrn Landrat Zahr am 08.08.1960 wegen des Jugendsozialwerks Tübingen
- Aktenvermerk wegen Anstellung eines Stadtjugendpflegers vom 11.08.1960
- Aktenvermerk vom 26.08.1960 betr. künftige Belegung der Räume im städtischen Gebäude Gartenstraße 12 (ehemals Schwabenhaus)
- Auszug aus dem Protokoll des Verwaltungsausschusses am 03.10.1960 betr. Antrag des deutschen paritätischen Wohlfahrtsverbandes auf Überlassung des Schwabenhauses
- Gemeinderatsprotokoll vom 24.05.1961 betr. Bericht über den vom Verein für Familienhilfe gegründeten Kinderhort und über den Tübinger Jugendclub
- Satzung des Tübinger Jugendclubs
- Schwäbisches Tagblatt vom 02.07.1965; Hamletfrage im Schwabenhaus; Zukunft des Tübinger Jugendclubs steht auf dem Spiel
- Schwäbisches Tagblatt vom 11.12.1965; Mit vereinten Kräften. Stadt und Landkreis werden den Tübinger Jugendclub auch künftig fördern
- Anfrage des Landratsamtes wegen der weiteren Finanzierung des Jugendclubs vom 06.10.1965
- Schwäbisches Tagblatt vom 03.11.1966; Mit Jazz und Modenschau. Eine Wohltätigkeitsveranstaltung des Tübinger Jugendclubs
- Aktenvermerk über die Sitzung des Jugendwohlfahrtsausschusses am 18.01.1967
- Abrechnungen der Ausgaben für den Jugendclub Tübingen für das Rechnungsjahr 1966
- Schwäbisches Tagblatt vom 23.01.1968; Unterm Schwert des Damokles. Der Jugendclub resigniert nicht!
- Schwäbisches Tagblatt vom 25.11.1969; Quo vadis, Club? Der Tübinger Jugendclub sieht seine Existenz gefährdet
- Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Bildungsseminaren vom 30.06.1960
- Broschüre "Wir laden dich ein" Bochumer Jugendheft 1960/61
- Tätigkeitsbericht des Jugensozialwerks vom 25.02.1960
- Skizzierung der Clubarbeit des Jugendsozialwerks vom 09.06.1960
- Schr. des Jugendsozialwerks e.V. vom 24.06.1960 betr. Antrag auf einen monatlichen Zuschuß für das Clubheim
- Gemeinderatsprotokoll vom 27.06.1960 betr. Frage der Verlängerung des Mietvertrags
- Aktenvermerk über eine Besprechung bei Herrn Landrat Zahr am 08.08.1960 wegen des Jugendsozialwerks Tübingen
- Aktenvermerk wegen Anstellung eines Stadtjugendpflegers vom 11.08.1960
- Aktenvermerk vom 26.08.1960 betr. künftige Belegung der Räume im städtischen Gebäude Gartenstraße 12 (ehemals Schwabenhaus)
- Auszug aus dem Protokoll des Verwaltungsausschusses am 03.10.1960 betr. Antrag des deutschen paritätischen Wohlfahrtsverbandes auf Überlassung des Schwabenhauses
- Gemeinderatsprotokoll vom 24.05.1961 betr. Bericht über den vom Verein für Familienhilfe gegründeten Kinderhort und über den Tübinger Jugendclub
- Satzung des Tübinger Jugendclubs
- Schwäbisches Tagblatt vom 02.07.1965; Hamletfrage im Schwabenhaus; Zukunft des Tübinger Jugendclubs steht auf dem Spiel
- Schwäbisches Tagblatt vom 11.12.1965; Mit vereinten Kräften. Stadt und Landkreis werden den Tübinger Jugendclub auch künftig fördern
- Anfrage des Landratsamtes wegen der weiteren Finanzierung des Jugendclubs vom 06.10.1965
- Schwäbisches Tagblatt vom 03.11.1966; Mit Jazz und Modenschau. Eine Wohltätigkeitsveranstaltung des Tübinger Jugendclubs
- Aktenvermerk über die Sitzung des Jugendwohlfahrtsausschusses am 18.01.1967
- Abrechnungen der Ausgaben für den Jugendclub Tübingen für das Rechnungsjahr 1966
- Schwäbisches Tagblatt vom 23.01.1968; Unterm Schwert des Damokles. Der Jugendclub resigniert nicht!
- Schwäbisches Tagblatt vom 25.11.1969; Quo vadis, Club? Der Tübinger Jugendclub sieht seine Existenz gefährdet
1 Faszikel
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.01.20262270, 9:13 PM CET