Verschiedene Einladungen und Flyer
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A004_XVI_003
A004 Galerie Inge Baecker
Galerie Inge Baecker
Die Akte enthält Einladungen und Flyer von der Galerie Willy Schoots Eindhoven (Lei Molin, Wonen en Leven in Stijl 1995, Wim Rijvers/Michel van Overbeeke, Zomertentoonstelling 1995, Jan Steen/Paul Smulders/Ad Van Nieuwenhuyzen, Hans van Eerd/Fernando Lange-Walton/Jurjen De Haan, Jeoren Olthoff, Tussen ruimte en Licht, Gerriet Postma/Geert Vrijdag, Ad Snijders, Albert Niemeyer/Jos van der Beek), von der Galerie Inge Baecker (Elke Lixfeld), National Museum of Modern Art Tokio (The Helecoptero, 1969), Flower East at London Fields (John Keane, 1969), Kölnischer Kunstverein (Die sechziger Jahre - Kölns Weg zur Kunstmetropole - Vom Happening zum Kunstmarkt, 1986), Fischer Fine Arts (John Hubbard), Künstlerhaus Bethanien Berlin (IRWIN, 2003), Kulturabteilung BAYER (Griechische Kunst, 2003/2004), Museum Kunstpalast (Hans Peter Alvermann, 1988, Programmübersicht August Dezember 2003) und dem Neuen Berliner Kunstverein (Spannungen, Dimensionen).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ