Präsident Halge Sangmeister (28. Jahr; Rotaryjahr 1989/90)
Vollständigen Titel anzeigen
N 127 Rotary Club Warendorf, 35
29
N 127 Rotary Club Warendorf Rotary Club Warendorf
Rotary Club Warendorf >> 01 Präsidentschaften
1989 - 1990
Enthält v. a.: - Berichte über die Meetings von Juli 1989 bis Juni 1990 - Angelegenheiten der Mitglieder, v. a. Ehrungen und Jubiläen - Todesanzeige für Alfred C. Gülker, * 19. Dezember 1906, + 27. Dezember 1989 - Todesanzeige für Dr. Hans Kluck, * 23. März 1921, + 14. Januar 1990 - Aufnahme von Austauschschülern aus Australien, 1990 - Einsetzung von Lothar Ester zum Governor des 187. Distrikts - Dreiertreffen in Chateau-Thierry mit nachfolgender Dordognefahrt, 27. Mai bis 4. Juni 1990 - Besuch des R. C. Nunspeet beim R. C. Warendorf, 18. bis 19. August 1989
Rotary Club Warendorf
Akten
Vorl.Nr.: 42
Alfred
Angelegenheiten
August
Ausnahme
Austauschschülern
Australien
Berichte
Besuch
C
Chateau-Thierry
Dezember
Distrikts
Dordognefahrt
Dr
Dreiertreffen
Ehrungen
Einsetzung
Ester
Governor
Gülker
Halge
Hans
Jahr
Januar
Jubiläen
Juli
Juni
Kluck
Lothar
Mai
Meetings
Mitglieder
März
Nunspeet
Präsident
R
Rotaryjahr
Sangmeister
Todesanzeige
Warendorf
a
in
nachfolgender
v
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ