Zur Tätigkeit des Sekretariats des ZK der KPD, dann der Leitung der Organisation der KPD in Frankreich 1937 - 1945
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BArch NY 4072/146
BArch NY 4072 Dahlem, Franz und Dahlem, Käte
Dahlem, Franz und Dahlem, Käte >> NY 4072 Dahlem, Franz und Käthe >> Franz Dahlem >> Quellen- und Materialsammlung Franz Dahlems für seine Lebenserinnerungen >> Zum antifaschistischen Widerstandskampf in Deutschland und im Exil 1933 - 1945
1966 - 1976, o. D.
Enthält:
Hs. und masch.-schriftl. Aufzeichnungen, Korrespondenz Franz Dahlems; Erinnerungsberichte mit/von:
Alexander Abusch, Anton Ackermann, Walter Bartel, Walter Beling, Lotte Kann-Spangenberg, Grete Keilson-Fuchs, Bruno Haid, Ernst Melis, Paul Merker, Ella Rumpf, Friedrich Schlotterbeck, Georg und Henny Stibi, u. a. über:
Kadermäßige Zusammensetzung, Aufgabenbereiche der Mitglieder und Mitarbeiter sowie Tätigkeit des Sekretariats des ZK der KPD in Paris, 1937/39; konspirative Zusammenarbeit, dabei:
Skizze über Verbindungen des Sekretariats;
Kippenberg-Apparat;
Herausgabe und Mitarbeiter der "RF" in Frankreich; Hg., Umfang und Redakteur der grünen "Deutschland-Informationen";
Aufenthalt W. Piecks in Paris 1938
Kurierdienste
Tätigkeit von Grete Keilson, Ella Schwarz (jetzt: Rumpf), Lotte Kann-Spangenberg, Henny Stibi im Sekretariat und von Georg Stibi in der Emigration;
Rundfunksender in Spanien, dann in Paris (= Sender 29,8);
Registrierung der deutschen Emigranten in Paris;
Ausreise deutscher Emigranten von Marseille nach Mexiko, 1941;
Rehabilitierung von Noel O. Field, dabei: Westliche Presseveröffentlichungen über ihn nach 1945;
Recherchen F. Dahlems nach Verbleib des Protokolls der Berner Konferenz der KPD 1939;
Deutsche Freiheitsbibliothek, Paris
Enthält auch:
Sammlung von Parteidokumenten (= MA/Quellenmaterial, meist aus ZPA-Quellen) zur Tätigkeit der Parteiführung der KPD und Arbeit im Lande 1937 - 1939 mit zahlreichen Randbemerkungen von Franz Dahlem
Diskussionsprotokoll (Kopie und MA) von Berner Konferenz der KPD 1939 mit Einschätzung Franz Dahlems zum Protokoll
Dokumentation von Artikeln aus "RF", "DVZ" und "KI", Jan. - Aug. 1939
Erwähnt werden u. a.: Alfred Adolph (Paßmann des Sekretariats), Hermann Axen, Paul Bertz, Albert Callam, Käthe Dahlem, Philipp Daub, Adolf Deter, Hilde Eisler, Lex Ende, Bruno Frei, Else Fugger, Kurt Hager, Erich Hentschke, Anton und Jutta Jost,
Erich Jungmann, Willy Kirschey, Wilhelm Knigge, Jan und Inge Králik, Paul Krauter, Fritz Kroh, Ernst Melis, Paul Merker, Albert Norden, Hermann Nuding, Fritz Rettmann, Thea Saefkow-Beling, Rudolf Schwarz, Emmi Stirius, Paul Verner, Hans Walter,
? Schenk (Verräter), Rudolf Wascher, Irene Wosikowski
Hs. und masch.-schriftl. Aufzeichnungen, Korrespondenz Franz Dahlems; Erinnerungsberichte mit/von:
Alexander Abusch, Anton Ackermann, Walter Bartel, Walter Beling, Lotte Kann-Spangenberg, Grete Keilson-Fuchs, Bruno Haid, Ernst Melis, Paul Merker, Ella Rumpf, Friedrich Schlotterbeck, Georg und Henny Stibi, u. a. über:
Kadermäßige Zusammensetzung, Aufgabenbereiche der Mitglieder und Mitarbeiter sowie Tätigkeit des Sekretariats des ZK der KPD in Paris, 1937/39; konspirative Zusammenarbeit, dabei:
Skizze über Verbindungen des Sekretariats;
Kippenberg-Apparat;
Herausgabe und Mitarbeiter der "RF" in Frankreich; Hg., Umfang und Redakteur der grünen "Deutschland-Informationen";
Aufenthalt W. Piecks in Paris 1938
Kurierdienste
Tätigkeit von Grete Keilson, Ella Schwarz (jetzt: Rumpf), Lotte Kann-Spangenberg, Henny Stibi im Sekretariat und von Georg Stibi in der Emigration;
Rundfunksender in Spanien, dann in Paris (= Sender 29,8);
Registrierung der deutschen Emigranten in Paris;
Ausreise deutscher Emigranten von Marseille nach Mexiko, 1941;
Rehabilitierung von Noel O. Field, dabei: Westliche Presseveröffentlichungen über ihn nach 1945;
Recherchen F. Dahlems nach Verbleib des Protokolls der Berner Konferenz der KPD 1939;
Deutsche Freiheitsbibliothek, Paris
Enthält auch:
Sammlung von Parteidokumenten (= MA/Quellenmaterial, meist aus ZPA-Quellen) zur Tätigkeit der Parteiführung der KPD und Arbeit im Lande 1937 - 1939 mit zahlreichen Randbemerkungen von Franz Dahlem
Diskussionsprotokoll (Kopie und MA) von Berner Konferenz der KPD 1939 mit Einschätzung Franz Dahlems zum Protokoll
Dokumentation von Artikeln aus "RF", "DVZ" und "KI", Jan. - Aug. 1939
Erwähnt werden u. a.: Alfred Adolph (Paßmann des Sekretariats), Hermann Axen, Paul Bertz, Albert Callam, Käthe Dahlem, Philipp Daub, Adolf Deter, Hilde Eisler, Lex Ende, Bruno Frei, Else Fugger, Kurt Hager, Erich Hentschke, Anton und Jutta Jost,
Erich Jungmann, Willy Kirschey, Wilhelm Knigge, Jan und Inge Králik, Paul Krauter, Fritz Kroh, Ernst Melis, Paul Merker, Albert Norden, Hermann Nuding, Fritz Rettmann, Thea Saefkow-Beling, Rudolf Schwarz, Emmi Stirius, Paul Verner, Hans Walter,
? Schenk (Verräter), Rudolf Wascher, Irene Wosikowski
Dahlem, Franz und Käte, 1892-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:35 MESZ
Hierarchie
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- Franz Dahlem (Gliederung)
- Quellen- und Materialsammlung Franz Dahlems für seine Lebenserinnerungen (Gliederung)
- Zum antifaschistischen Widerstandskampf in Deutschland und im Exil 1933 - 1945 (Gliederung)