Hans (Johann) Körner - Papiere
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/204 Nr. 43
E 10/204 NL Familien Thaler und Körner
NL Familien Thaler und Körner
1919 - 1920
1) Heimat-Schein von Johann Körner, ausgestellt von der Gemeindeverwaltung Weingartsgreuth am 14.11.1919
2) Zeugnis für Johann Körner für seine Tätigkeit beim Stab der Res. Brigade 24 vom 10.9.1920
3) Heiratsurkunde von Johann Michael Körner und Emma Thaler vom 12.6.1920
4) Bestätigung der Tätigkeit von Johhann Körner für seine Tätigkeit bei den Nürnberger Justizbehörden vom 13.8.1945
5) Bestätigung durch die Militärregierung vom 22.1.1946
6) Sterbeurkunde für Johann Körner vom 18.12.1947, verstorben am 16.12.1947 in seiner Wohnung
7) desgl., Original
2) Zeugnis für Johann Körner für seine Tätigkeit beim Stab der Res. Brigade 24 vom 10.9.1920
3) Heiratsurkunde von Johann Michael Körner und Emma Thaler vom 12.6.1920
4) Bestätigung der Tätigkeit von Johhann Körner für seine Tätigkeit bei den Nürnberger Justizbehörden vom 13.8.1945
5) Bestätigung durch die Militärregierung vom 22.1.1946
6) Sterbeurkunde für Johann Körner vom 18.12.1947, verstorben am 16.12.1947 in seiner Wohnung
7) desgl., Original
Umfang/Beschreibung: 6 Produkte
Archivale
Bemerkungen: Geschichte der Familie Thaler,
Bemerkungen: 1) in Band 1.1, nach Seite 23, Abb. Nr. 23 f
Bemerkungen: 3) in Band 1.1, nach Seite 23, Abb. Nr. 23 c
Bemerkungen: 7) in Band 1.2, nach Seite 57, Abb. Nr. 57 b
Indexbegriff Person: Körner, Hans
Bemerkungen: 1) in Band 1.1, nach Seite 23, Abb. Nr. 23 f
Bemerkungen: 3) in Band 1.1, nach Seite 23, Abb. Nr. 23 c
Bemerkungen: 7) in Band 1.2, nach Seite 57, Abb. Nr. 57 b
Indexbegriff Person: Körner, Hans
Heimatschein Hans Körner
Heiratsurkunde
Sterbeurkunde
Militärregierung / Tätigkeit für
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ