Allgemeine Korrespondenz
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E 0003 / 196
E 0003 NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
1948-1986
Enthält: Prof. Dr. W. Arnold (Prorektor Universität Würzburg); [Albino] Babolin; Walther Baier; Georg Baudler; Hans Michael Baumgartner; Carl Becker; Karl Berg; Rudolph Berlinger; Hans Blumenberg; Badische Christlich-Demokratische Union; Christlich-Demokratische Union Baden-Württemberg; Ellen Delp; Julius Döpfner; Alfons Dufey; Raúl Echanzi?; Adalbert Edrich; Epp (Volksbildungsheim Waldhof); P. Fank SJ; E. Hugo Fischer; Hans [Förster]; Gerhard Funke; Richard Gäng; Helmut Gehrig; Rupert Giessler; André Hayen SJ; ElfrFriedrich-W[ilhelm] von Herrmann; Marcel [Hirlemann]; Alexander Hollerbach; Jakob Hommes; Ulrich Hommes; Ludwig Huber; Hans Juretschke; Heinrich Kahlefeld; Gerd-Klaus Kaltenbrunner; Dietmar Kamper; Eugen Keidel; Hans Köchler; Hermann Köstler; Werner Kohlschmidt; Helmut Kuhn; Hermann Kunisch; Dem. Kutsoyannopulos; Karl August Kutzbach; Ludwig Landgrebe; Konrad Liebmann; Liga Europa, München; Walter Lobensommer; Robert Löhle?; Jesús García López; Hermann Lübbe; René Marcic; Odo Marquard; Ludwig Martin; WernerMornjao; Severin Müller; Günther Neske (ein- und ausgehend); Tomio Nishikawa; Luis Noussan-Lettry; Ruthardt Oehme; W[illi] Oelmüller; R[aimondo] Panikkar; Ansgar Paus; Danilo Pejovic; Hans Peters; Bernhard Pfister; Otto Pöggeler; [Wilhelm] Reinhard; Klaus Riesenhuber; G. van Riet; Otto B. Roegele; Heinrich Rombach; Robert [Schlund]; Gertrud Schmid; Adolf Schneider; Erhard Schreiber; Alexander Schwan; Michele F. Sciacca; Francois Seydoux; Hans Georg Siebeck; Georg Siebeck; Gustav Siewerth; Manfred Spieker; HGerhard Storz; Walter Strolz (Verlag Herder); Walter Thoms; Karl Ulmer; Hans Unterreitmeier; Bernhard Vogel; Herbert Vorgrimler; Hans Weymar?; Eduard Zellinger; Helmut [Zöpfl]? (mit Linolschnitt?); Mitarbeiter des Lehrstuhls in München und deren Angehörige; Schr. von Müller an Gässler; Alfons Goppel; Richard Hauser; Martin Heidegger; Herder; Proebst (Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung); Lothar Späth. auch: Noussan-Lettry an Redaktion der Zeitschrift für Philosophische Forschung; Karl Alfred Hall an Ericlrich Hommes an Armin Mohler; Typoskript von Dietmar Kamper, Geschichte der Einbildungskraft (Gliederung eines Buches); Visitenkarte von Beda Kruse OSB; Disposition für Gedenkband Josef Jansen; darin: Sonderdruck "Die Anfänge des Existentialismus in Ostasien" von Dufey. Handschreiben der Stifterbibliothek, Nr. 52, 1968;
1 Bü.
Sachakte
1 Schr. von Gehrig und mit unleserlichem Absender aus E 3/134; Schr. von Elfride Heidegger aus E 3/182; Schr. von Kohlschmidt aus E 3/74; Schr. von Robert Löhle? aus E 3/176. Ein Schr. von Landgrebe aus E 3/181. Schr. von Neske aus E 3/65 und E 3/181
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ