Erbvertrag zwischen Wilhelm Karl Friedrich von Tucher und Karl Christoph Wilhelm Friedrich Camill von Tucher
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E 29/VIII Nr. 219
E 29/VIII Familienarchiv von Tucher/Jüngere Linie/Leitheimer Zweig
Familienarchiv von Tucher/Jüngere Linie/Leitheimer Zweig
06.07.1908
Enthält:
1907 September 27, Donauwörth: Erbvertrag, errichtet von dem Kgl. Notar Max Weinmann, Donauwörth.
Wilhelm (Karl Friedrich) von Tucher verfügt letztwillig für den Fall seines Ablebens ohne männliche Nachkommen, dass sein Besitz in Leitheim an den Ältesten der ältesten Linie der von Wilhelm (= Karl Friedrich Wilhelm) und Frieda (= Friederike Karoline Wilhelmine Camilla) von Tucher stammenden Tucher zufallen soll. Im Fall des Fehlens solcher männlicher Nachkommenschaft fällt das Erbe an den ältesten weiblichen Abkömmling der ältesten Linie.
Zustimmung des Karl (Christoph Wilhelm Friedrich Camill) von Tucher, als Vertreter der zweitältesten Linie.
Zeugen:
Karl Görz, Privatier und Magistratsrat in Donauwörth.
Christian Wetzstein, Gastwirtssohn in Donauwörth.
1907 September 27, Donauwörth: Erbvertrag, errichtet von dem Kgl. Notar Max Weinmann, Donauwörth.
Wilhelm (Karl Friedrich) von Tucher verfügt letztwillig für den Fall seines Ablebens ohne männliche Nachkommen, dass sein Besitz in Leitheim an den Ältesten der ältesten Linie der von Wilhelm (= Karl Friedrich Wilhelm) und Frieda (= Friederike Karoline Wilhelmine Camilla) von Tucher stammenden Tucher zufallen soll. Im Fall des Fehlens solcher männlicher Nachkommenschaft fällt das Erbe an den ältesten weiblichen Abkömmling der ältesten Linie.
Zustimmung des Karl (Christoph Wilhelm Friedrich Camill) von Tucher, als Vertreter der zweitältesten Linie.
Zeugen:
Karl Görz, Privatier und Magistratsrat in Donauwörth.
Christian Wetzstein, Gastwirtssohn in Donauwörth.
Umfang/Beschreibung: 1 Prod
Archivale
Bemerkungen: Auf der Tektur datiert: 27. September 1907!
Indexbegriff Person: Görz, Karl (Donauwörth)
Indexbegriff Person: Tucher, Frieda = Friederike Karoline Wilhelmine Camilla
Indexbegriff Person: Tucher, Karl = Karl Christoph Wilhelm Friedrich Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Karl Christoph Wilhelm Friedrich Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Karl Friedrich Wilhelm
Indexbegriff Person: Tucher, Wilhelm = Karl Friedrich Wilhelm
Indexbegriff Person: Tucher, Wilhelm = Wilhelm Karl Friedrich
Indexbegriff Person: Tucher, Wilhelm Karl Friedrich
Indexbegriff Person: Weinmann, Max (Donauwörth)
Indexbegriff Person: Wetzstein, Christian (Donauwörth)
Indexbegriff Person: Görz, Karl (Donauwörth)
Indexbegriff Person: Tucher, Frieda = Friederike Karoline Wilhelmine Camilla
Indexbegriff Person: Tucher, Karl = Karl Christoph Wilhelm Friedrich Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Karl Christoph Wilhelm Friedrich Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Karl Friedrich Wilhelm
Indexbegriff Person: Tucher, Wilhelm = Karl Friedrich Wilhelm
Indexbegriff Person: Tucher, Wilhelm = Wilhelm Karl Friedrich
Indexbegriff Person: Tucher, Wilhelm Karl Friedrich
Indexbegriff Person: Weinmann, Max (Donauwörth)
Indexbegriff Person: Wetzstein, Christian (Donauwörth)
Donauwörth
Leitheim
Erbvertrag
Notar, Donauwörth
Verfügung, testamentarische
Erbfolge
Zustimmung
Zeuge
Privatier
Magistratsrat, Donauwörth
Gastwirtssohn, Donauwörth
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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