Material zu öffentlichen Sitzungen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/68 Bü 313
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/68 Landesjugendring Baden-Württemberg
Landesjugendring Baden-Württemberg >> Unterlagen >> Jugend-Enquêtekommission des Landtags
3. April 1998-8. Mai 1998
Enthält: Material zu Anhörungen von Sachverständigen zu Auftrag C der Enquêtekommission "Chancen junger Menschen zur Mitgestaltung und Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben in Baden-Württemberg" mit Informationen zu Sachverständigen und deren Stellungnahmen (Konrad Pflug, Landeszentrale für politische Bildung; Dieter Albert, Evangelischer Migrationsdienst, Ulm; Hugo Stamm, Journalist, Zürich; Dr. Dr. Walter von Lucadou, Parapsychologische Beratungsstelle, Freiburg; Arthur Fischer, Psydata GmbH, Frankfurt/Main; Anja Wilser, Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik; Willi Pietsch, Dezernatsleiter "Jugend" bei der Landespolizeidirektion Stuttgart; Prof. Dr. Thomas Feltes, Rektor der Fachhochschule der Polizei; Matthias Haug, Suchtbeauftragter des Landkreises Karlsruhe; Ingrid Bewer, ehrenamtliche Diözesanvorsitzende der deutschen Pfandfinderschaft St. Georg; Matthias Sammet, Kreisjugendring Rems-Murr-Kreis; Friedhelm Buckert, Evangelische Gemeinschaft, Stuttgart; Mike Corsa, Bundesjugendring, Hannover; Prof. Dr. Günter Klosinski, Diakonisches Werk Württemberg; Siegfried Keppeler, Diakonisches Werk Württemberg; Dr. Constance Engelfried, Akademie der Jugendarbeit, Stuttgart; Dr. Michael C. Hermann, Pädagogische Hochschule Weingarten; Wolfgang Antes, Jugendstiftung Baden-Württemberg, Sersheim; Peter Stotz, Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendarbeit)
3 cm
Akten
Albert, Dieter
Antes, Wolfgang
Bewer, Ingrid
Buckert, Friedhelm
Corsa, Mike
Engelfried, Constanze
Fischer, Arthur
Haug, Matthias
Hermann, Michael
Keppeler, Siegfried
Pietsch, Willi; Polizist, 1951-2018
Sammet, Matthias
Stamm, Hugo
Stotz, Peter
Wilser, Anja
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ