Die Vorgenannten behandigen Elbertken Kaels, Ehefrau des Derck Kaels und beider Sohn Steven mit je einem Leib an dem Mörwinck-Hof zu Brienen, gegen Abgabe von jährlich 20 Malter Weizen, ebensoviel Gerste und Hafer, 3 Malter weißer Erbsen (erwitten) und 1 Malter Rübsaat, die Hälfte der Schweine so wie 2 fette Hammel, 4 Hühner, 70 Maß Butter und 400 Eier, endlich ein Korb Feigen in der Fastenzeit (fol. 144).
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Die Vorgenannten behandigen Elbertken Kaels, Ehefrau des Derck Kaels und beider Sohn Steven mit je einem Leib an dem Mörwinck-Hof zu Brienen, gegen Abgabe von jährlich 20 Malter Weizen, ebensoviel Gerste und Hafer, 3 Malter weißer Erbsen (erwitten) und 1 Malter Rübsaat, die Hälfte der Schweine so wie 2 fette Hammel, 4 Hühner, 70 Maß Butter und 400 Eier, endlich ein Korb Feigen in der Fastenzeit (fol. 144).
AA 0135 Bedburg/Kleve, Akten (AA 0135)
Bedburg/Kleve, Akten (AA 0135) >> 1. Akten >> 1.1. Allgemeines >> Kopiar der Behandigungsbriefe über die zu Leibgewinn ausgegebenen Stiftsgüter, sowie der Verpachtungen auf bestimmte Jahre (12 Jahre in der Regel, 1533-1570, mit Abschrift eines älteren Pachtbriefs von 1467; 1 Folioband von 165 Seiten, mit einigen leeren Zwischenblättern, beschriebene Folien; vorne im alphabetischen Index die Pächter und Gewinner)
1567 März 2
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Kopiar der Behandigungsbriefe über die zu Leibgewinn ausgegebenen Stiftsgüter, sowie der Verpachtungen auf bestimmte Jahre (12 Jahre in der Regel, 1533-1570, mit Abschrift eines älteren Pachtbriefs von 1467; 1 Folioband von 165 Seiten, mit einigen leeren Zwischenblättern, beschriebene Folien; vorne im alphabetischen Index die Pächter und Gewinner)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.1. A - D (Tektonik)
- 1.2.1.8. Bedburg/Kleve (Tektonik)
- Bedburg/Kleve, Akten AA 0135 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.1. Allgemeines (Gliederung)
- Kopiar der Behandigungsbriefe über die zu Leibgewinn ausgegebenen Stiftsgüter, sowie der Verpachtungen auf bestimmte Jahre (12 Jahre in der Regel, 1533-1570, mit Abschrift eines älteren Pachtbriefs von 1467; 1 Folioband von 165 Seiten, mit einigen leeren Zwischenblättern, beschriebene Folien; vorne im alphabetischen Index die Pächter und Gewinner) (Archivale)