Gottlieb Mö(e)stlin, Mag. und Prof.: Pflegrechnungen für seine Kinder
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 275 Bü 185
RSign.: Nr. 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 275 Inventuren, Teilungen [...] Tübinger Universitätsangehöriger
Inventuren, Teilungen [...] Tübinger Universitätsangehöriger >> Akten >> 2 Pflegschaften >> 2.1 Pflegschaften bei Todesfällen
1632-1652
Enthält: Rechnungen für
1. seine beiden Söhne: Apr. 1632 - Mai 1637
2. Maria Salome: Nov. 1644 - Mai 1652 mit Beilagen
Pfleger für 1: Dr. Johann Philipp Ecker(t) und Dr. Johann Jakob Frisch
Pfleger für 2: Johann Matthäus Baur, Johann Ludwig Mohl; beide Universitätsverwandte; Johann Andreas Scholl; David Mann; Apotheker, und Johann Heinrich Reiß; Buchdrucker
Darin:
1. Teilnahme der Pfleger der Söhne Möstlins an der Urteilsverkündung des Stadtgerichts Herrenberg im Prozeß zwischen den Erben Möstlins und Heinrich Rayd und anderen B. in Kayh um ein Kapital von 100 Gulden, 1634
2. Bericht Dr. Frischs über die erzwungene Aushändigung von Gültbriefen und Dokumenten seines Pflegesohns Christoph Möstlin; an den in Tübingen logierenden kurfürstlich bayerischen Generalkommissar, 1637
3. Bestellung von Vormündern für Maria Salome, 1644
1. seine beiden Söhne: Apr. 1632 - Mai 1637
2. Maria Salome: Nov. 1644 - Mai 1652 mit Beilagen
Pfleger für 1: Dr. Johann Philipp Ecker(t) und Dr. Johann Jakob Frisch
Pfleger für 2: Johann Matthäus Baur, Johann Ludwig Mohl; beide Universitätsverwandte; Johann Andreas Scholl; David Mann; Apotheker, und Johann Heinrich Reiß; Buchdrucker
Darin:
1. Teilnahme der Pfleger der Söhne Möstlins an der Urteilsverkündung des Stadtgerichts Herrenberg im Prozeß zwischen den Erben Möstlins und Heinrich Rayd und anderen B. in Kayh um ein Kapital von 100 Gulden, 1634
2. Bericht Dr. Frischs über die erzwungene Aushändigung von Gültbriefen und Dokumenten seines Pflegesohns Christoph Möstlin; an den in Tübingen logierenden kurfürstlich bayerischen Generalkommissar, 1637
3. Bestellung von Vormündern für Maria Salome, 1644
1 Bü
Archivale
Feuchtigkeitsschäden
Baur, Johann Matthäus; Universitätsverwandter
Eckert s. Ecker
Frisch, Johann Jakob; Dr.
Mann, David; Apotheker
Möstlin, Christoph; 1637
Möstlin, Gottlieb; Mag., Prof.
Möstlin, Maria Salome
Rayd, Heinrich, Kayh, 1634
Reis, Johann Heinrich, Buchdrucker
Bayern; Generalkommissar 1637
Herrenberg BB; Stadtgericht
Kayh : Herrenberg BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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