Sketche, Prosa, Briefe, Verträge
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Best. 2104 Fred Endrikat, A 19
Best. 2104 Fred Endrikat Fred Endrikat
Fred Endrikat
Enthält: 1538-1635 Sketche , die nicht in die Sketch-Mappe von Endrikat aufgenommen sind 1636-1647 Zeitungsfasungen von Sketchen 1648-1685 Prosa 1686-1746 Unbetiteltes Konvolut 1747-1757 Briefe 1758-1762 Verträge 1763 Gedicht 1820-1821 'Himmelsvater' 1901 Kolorierte Handzeichnung 'Hab Sonne im Herzen / und / Forunkel am Arrrsch' 1902 Typoskript 'Die neue Loreley' 1903 Typoskript 'Frommer Wunsch' 1904 Typoskript 'Die 1926. Symphonie' 1905 Typoskript 'An den Frühling 1931' 1906 Typoskript 'Offener Brief! Herrn Karl Carstens' 1907 Typoskript 'Ein paar passende Worte' 1908 Typoskript 'Simpl-Chorgesang' 1909 Typoskript 'Michels Weinacht' 1910 Manuskript "[Mariechen saß weinend im Garten]" (rückseitig auf Speisekarte "Gasthaus im Zwinger") 1911 Typoskript 'Früh-Links-Erwachen des Seemanns Kuddeldaddelu unter einer Strassenlaterne am 1. Weihnachtsmorgen. Nach Ringelnatz' 1912 Brief des Musikverlages Oskar Seifert an Fred Endrikat vom 3.1.1935 1913 C-5 Umschlag mit Eindruck 'Kabarett die Arche' 1914 Theo Prosel: "Große Tage im 'Simpl' Vor 50 Jahren wurde das berühmte Münchener Künstlerlokal eröffet". In: Welt m Sonntag vom 10.5.1953 1915a-d Notenschrift "Der 'Archen-Song' und das Pausenzeichen" von M. A. Lang 1916 "Ein Vagabund aller Länder. Fred Endrikat: Schnurrpfeifer und froher Poet" In: Lies mit (? nicht im Institu für Zeitungsforschung Dortmund nachweisbar) Nicht datiert (1952) 1917a Brief von Theo Prosel an Fred Endrikat vom 28.8.1936 1917b Brief von Fred Endrikat an Theo Prosel vom 30.8.1936 1918 Todesanzeige
Nachlass Endrikat, Fred
2 Mappen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ