Forschungsprojekte von Friedrich Knilli zur Fernsehserie "Holocaust" und zum Film "Jud Süß"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 446
Schachtel 000 Harlan-`Süß` Drehbuch etc.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.6. Projekte >> 3.6.1. Drittmittelforschung
(1940, 1991) 1982-1985
Enthält:
- Typoskripte von Friedrich Knilli: "Die Jud Süss Story", "`Jud Süß`. Die Rolle seines Lebens" und gemeinsam mit Ludwig Ehrlich/ Gabriele Bock "Antisemitische Vorurteile und Berichterstattung über Israel in Massenmedien";
- Konzeptpapier zum ZDF-Dokumentarspiel "Jud Süß", zu Promotion und wissenschaftlicher Begleitung;
- Manuskripte von Friedrich Knilli, "Bonner Sommertheater: `Jud Süss` ein Israeli?", "Der `Leutnant Gustl` und die Medien";
- Arbeitsanweisung zu Videoaufzeichnung der "Jud Süss"-Aufführung auf dem Bonner Marktplatz;
- Kooperationsvereinbarung zur Herausgabe des Informationsbriefes "Joint Research Letter" 1982;
- Unterlagen und Schreiben von Friedrich Knilli, u. a. an wissenschaftliche und politische Institutionen, Zeitungen und Rundfunkstationen, Marta Feuchtwanger und Rudolf Wolff, teilweise mit Rückantwortschreiben;
- Autorenvertrag zwischen Friedrich Knilli und Siegfried Zielinski mit Barbara Hoffmann;
- Konzepte zum WDR-Kooperationsprojekt einer Forschungsreportage zur Fernsehserie "Holocaust";
- Siegfried Zielinski, History as Entertainment and Provocation: The TV Series "Holocaust" in West Germany (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Übersicht zum Forschungsprojekt "Holocaust"-Fernsehserie;
- Unterlagen zur Forschungsprojektumfrage an der TU Berlin 1981-1982;
- Beschreibung des Forschungsprojekts "Das Bild der Juden in deutschen Massenmedien", 1984;
- Projektkalkulationen 1978-1982 und 1984-1985;
- Workshop-Einladungsschreiben, Tagungsplan und Notizen;
- Bescheid zur Projektbewilligung durch die Bundeszentrale für politische Bildung;
- Codierbogen und -Anweisung zur Analyse von Judendarstellungen in den Medien der Bundesrepublik;
- Protokoll eines Workshops vom 15./16.6.1984;
- Materialsammlung zu "Jud Süß" (Kopie);
Darin:
- Aufsatz von Friedrich Knilli und Barbara von der Lühe in einer Festschrift für Marta Mierendorff (Kopie)
- Typoskripte von Friedrich Knilli: "Die Jud Süss Story", "`Jud Süß`. Die Rolle seines Lebens" und gemeinsam mit Ludwig Ehrlich/ Gabriele Bock "Antisemitische Vorurteile und Berichterstattung über Israel in Massenmedien";
- Konzeptpapier zum ZDF-Dokumentarspiel "Jud Süß", zu Promotion und wissenschaftlicher Begleitung;
- Manuskripte von Friedrich Knilli, "Bonner Sommertheater: `Jud Süss` ein Israeli?", "Der `Leutnant Gustl` und die Medien";
- Arbeitsanweisung zu Videoaufzeichnung der "Jud Süss"-Aufführung auf dem Bonner Marktplatz;
- Kooperationsvereinbarung zur Herausgabe des Informationsbriefes "Joint Research Letter" 1982;
- Unterlagen und Schreiben von Friedrich Knilli, u. a. an wissenschaftliche und politische Institutionen, Zeitungen und Rundfunkstationen, Marta Feuchtwanger und Rudolf Wolff, teilweise mit Rückantwortschreiben;
- Autorenvertrag zwischen Friedrich Knilli und Siegfried Zielinski mit Barbara Hoffmann;
- Konzepte zum WDR-Kooperationsprojekt einer Forschungsreportage zur Fernsehserie "Holocaust";
- Siegfried Zielinski, History as Entertainment and Provocation: The TV Series "Holocaust" in West Germany (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Übersicht zum Forschungsprojekt "Holocaust"-Fernsehserie;
- Unterlagen zur Forschungsprojektumfrage an der TU Berlin 1981-1982;
- Beschreibung des Forschungsprojekts "Das Bild der Juden in deutschen Massenmedien", 1984;
- Projektkalkulationen 1978-1982 und 1984-1985;
- Workshop-Einladungsschreiben, Tagungsplan und Notizen;
- Bescheid zur Projektbewilligung durch die Bundeszentrale für politische Bildung;
- Codierbogen und -Anweisung zur Analyse von Judendarstellungen in den Medien der Bundesrepublik;
- Protokoll eines Workshops vom 15./16.6.1984;
- Materialsammlung zu "Jud Süß" (Kopie);
Darin:
- Aufsatz von Friedrich Knilli und Barbara von der Lühe in einer Festschrift für Marta Mierendorff (Kopie)
3 cm
Akten
Deutsch
Wolff, Rudolf
Berlin B; Universität
Israel [IL]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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- 3.6. Projekte (Gliederung)
- 3.6.1. Drittmittelforschung (Gliederung)