"D´Leut über d´Leut, sellamol ond heut", Sendung mit Karl Götz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/003 A080009/101
4509
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/003 Stadtarchiv Kirchheim unter Teck
Stadtarchiv Kirchheim unter Teck >> Tondokumente
24. Januar 1965
Studiogespräch über die Geschichte der Stadt Kirchheim unter Teck seit der Frühen Neuzeit mit Einwohnern und Einwohnerinnen. Dabei: Frau Hansen, geb. 1882, Herr Dr. Max Gottlieb, Oberstudienrat Bruno Mader, Karl Weber, Kunstmaler, Oberbürgermeister Franz Kröning. Themen: Nutzung des Freihofs in Kirchheim im 18./19. Jahrhundert: zunächst Dragonerkaserne, dann erworben durch die Tuchhändler der Stadt für den Wollmarkt, dessen Blütezeit um 1870 war. Kirchheim als Garnisonsstadt im 1. Weltkrieg. OB Kröning (im Amt seit 1945) über aktuelle Probleme: Bevölkerungszuwachs, Notwendigkeit einer Stadthalle, Erhaltung des historischen Stadtbildes. Bedeutende Persönlichkeiten: Max Eyth, Konrad Wideholt (Verteidiger der Festung Hohentwiel), Jakob Friedrich Schöllkopf (Amerika-Auswanderer, der die Wasserkraft der Niagara-Fälle nutzbar machte).
Zimmertheater im Haus des Oberstudienrats Bruno Mader. ¿Die gute alte Zeit¿ - persönliche Erinnerungen. Die 48er-Revolution in Kirchheim. Verschönerung der Stadt nach dem Krieg. Musikverein ¿Eintracht¿.
Zimmertheater im Haus des Oberstudienrats Bruno Mader. ¿Die gute alte Zeit¿ - persönliche Erinnerungen. Die 48er-Revolution in Kirchheim. Verschönerung der Stadt nach dem Krieg. Musikverein ¿Eintracht¿.
0:30:05; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Stadtarchiv Kirchheim unter Teck
ursprünglicher Datenträger: Tonband
Götz, Karl
Kröning, Franz; Politiker, Oberbürgermeister, 1915-1991
Hohentwiel (Staatsdomäne und Festung bzw. Festungsruine) : Singen (Hohentwiel) KN; Festung, Kommandant
Kirchheim unter Teck ES; Freihof
Kirchheim unter Teck ES; Garnison
Revolution 1848/49
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ