Einrichtung einer historischen Gesellschaft an der Universität Bonn durch die Professoren Dr. Heinrich von Sybel und Dr. Karl Ludwig Urlichs. Einrichtung, Organisation und Verwaltung des Historischen Seminars der Universität Bonn
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I. HA Rep. 76, Va Nr. 10437
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.03 Universität Bonn >> 05.03.10 Institute und Sammlungen und deren Benutzung
1844 - 1848, 1861 - 1889, 1903, 1911 - 1925
Enthält u. a.:
- Einsendung der Schrift"Enstehung des deutschen Königthums"durch Prof. Dr. Heinrich von Sybel, 1844
- Statut der historischen Gesellschaft zu Bonn vom 19. Juli 1844
- Einrichtung des Historischen Seminars der Universität Bonn unter der Leitung des Prof. Dr. Heinrich von Sybel und des Prof. Dr. Johann Wilhelm Loebell, 1861
- Revision und Genehmigung des Statuts für das Historische Seminar der Universität Bonn (Ministerialerlass vom 10. Oktober 1861)
- Übertragung der Direktion der zweiten Abteilung des Historischen Seminars auf Prof. Dr. Franz Wilhelm Kampschulte, 1863
- Revision und Genehmigung des Statuts für das Historische Seminar der Universität Bonn (Ministerialerlass vom 18. Mai 1865)
- Übertragung der Leitung der vorbereitenden Abteilung des Historischen Seminars auf Dr. [...] Varrentrapp, 1872
- Ernennung des Prof. Dr. Moritz Ritter zum ordentlichen Professor in der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn und zum Mitdirektor des Historischen Seminars, 1873
- Übertragung der Direktion der zweiten Abteilung des Historischen Seminars auf Prof. Dr. [Karl] Menzel, 1874
- Ernennung des Prof. Dr. Carl von Noorden zum ordentlichen Professor in der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn und zum Mitdirektor des Historischen Seminars, 1875
- Reglement für das Historische Seminar der Universität Bonn vom 12. Oktober 1876
- Veräußerung bzw. Austausch von nicht mehr benötigten Büchern aus der Bibliothek des Historischen Seminars, 1903
- Übertragung der Leitung der vorbereitenden Abteilung des Historischen Seminars auf Prof. Dr. Wilhelm Levison, 1911
- Stiftung von 12000 Mark zur Vervollständigung der Bibliothek des Historischen Seminars durch die Eheleute Dr. Josef Abs und Nettchen Abs, geb. Lückerath ("Fritz Abs-Stiftung"), 1915
- Vertretung des von amtlichen Pflichten entbundenen Prof. Dr. Friedrich von Bezold durch Prof. Dr. Walter Platzhoff, 1921
- Übertragung der Direktion des Historischen Seminars sowie des Ordinariats für mittlere und neuere Geschichte, Universalgeschichte und Geschichtsphilosophie auf Prof. Dr. Fritz Kern, 1922.
- Einsendung der Schrift"Enstehung des deutschen Königthums"durch Prof. Dr. Heinrich von Sybel, 1844
- Statut der historischen Gesellschaft zu Bonn vom 19. Juli 1844
- Einrichtung des Historischen Seminars der Universität Bonn unter der Leitung des Prof. Dr. Heinrich von Sybel und des Prof. Dr. Johann Wilhelm Loebell, 1861
- Revision und Genehmigung des Statuts für das Historische Seminar der Universität Bonn (Ministerialerlass vom 10. Oktober 1861)
- Übertragung der Direktion der zweiten Abteilung des Historischen Seminars auf Prof. Dr. Franz Wilhelm Kampschulte, 1863
- Revision und Genehmigung des Statuts für das Historische Seminar der Universität Bonn (Ministerialerlass vom 18. Mai 1865)
- Übertragung der Leitung der vorbereitenden Abteilung des Historischen Seminars auf Dr. [...] Varrentrapp, 1872
- Ernennung des Prof. Dr. Moritz Ritter zum ordentlichen Professor in der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn und zum Mitdirektor des Historischen Seminars, 1873
- Übertragung der Direktion der zweiten Abteilung des Historischen Seminars auf Prof. Dr. [Karl] Menzel, 1874
- Ernennung des Prof. Dr. Carl von Noorden zum ordentlichen Professor in der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn und zum Mitdirektor des Historischen Seminars, 1875
- Reglement für das Historische Seminar der Universität Bonn vom 12. Oktober 1876
- Veräußerung bzw. Austausch von nicht mehr benötigten Büchern aus der Bibliothek des Historischen Seminars, 1903
- Übertragung der Leitung der vorbereitenden Abteilung des Historischen Seminars auf Prof. Dr. Wilhelm Levison, 1911
- Stiftung von 12000 Mark zur Vervollständigung der Bibliothek des Historischen Seminars durch die Eheleute Dr. Josef Abs und Nettchen Abs, geb. Lückerath ("Fritz Abs-Stiftung"), 1915
- Vertretung des von amtlichen Pflichten entbundenen Prof. Dr. Friedrich von Bezold durch Prof. Dr. Walter Platzhoff, 1921
- Übertragung der Direktion des Historischen Seminars sowie des Ordinariats für mittlere und neuere Geschichte, Universalgeschichte und Geschichtsphilosophie auf Prof. Dr. Fritz Kern, 1922.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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