Lage, Absteinung und Verwaltung des Hofes zum Hahn, auch Streitigkeiten über den Viehtrieb der Gemeinden Esten und Horhausen, das Holzfällen im Hahner Wald und andere Eingriffe in die Rechte des Hahner Hofes der Freiherrn von Adelsheim
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2, 1005
2 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 6 Familien >> 6.1 Namen A... >> 6.1.2 von Adelsheim
(1316, 1363), 1478-1753
Enthält u.a.: 4 Urkundenabschriften, 1316-1627
Enthält u.a.: Grenzbeschreibung des Hahner Hofes, 1667
Enthält u.a.: Protokoll einer Zeugenbefragung über Eingriffe in die Gerechtsame des Hofes Hahn, 1753
Darin auch: Reichshofratsbeschluß im Streit der Brüder Friedrich und Henrich Philipp von Adelsheim gegen die Familie von Anhalt-Schaumburg und den Müller zu (+) Bruchhausen über die Wiedererrichtung einer Mühle auf von adelsheimischem Grundbesitz, 1716 (Abschrift)
Darin auch: 6 Skizzen der zum Hahner Hof gehörenden Äcker und Waldstücke mit Wegen und Grenzsteinen sowie 2 Tabellen über die Grundstücksgrößen, o.D.
Darin auch: Beschreibung von 11 Grenzsteinen auf dem Gelände des Hahner Hofs, o.D.
Darin auch: Inhaltsverzeichnis der Akte (Designation)
Enthält u.a.: Grenzbeschreibung des Hahner Hofes, 1667
Enthält u.a.: Protokoll einer Zeugenbefragung über Eingriffe in die Gerechtsame des Hofes Hahn, 1753
Darin auch: Reichshofratsbeschluß im Streit der Brüder Friedrich und Henrich Philipp von Adelsheim gegen die Familie von Anhalt-Schaumburg und den Müller zu (+) Bruchhausen über die Wiedererrichtung einer Mühle auf von adelsheimischem Grundbesitz, 1716 (Abschrift)
Darin auch: 6 Skizzen der zum Hahner Hof gehörenden Äcker und Waldstücke mit Wegen und Grenzsteinen sowie 2 Tabellen über die Grundstücksgrößen, o.D.
Darin auch: Beschreibung von 11 Grenzsteinen auf dem Gelände des Hahner Hofs, o.D.
Darin auch: Inhaltsverzeichnis der Akte (Designation)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ