Urkunden der Universität (1255-1896) (Bestand)
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A 0001
Universitätsarchiv Freiburg (Archivtektonik) >> Pertinenzbestände (A-Bestände) >> Altbestände
1255-1896
Form und Inhalt: Der Bestand umfasst Urkunden zur Gründung der Universität, zu ihrer Ausstattung, ihren Einkünften, zu ihrem Besitz, zu Rechtsstreitigkeiten innerhalb der Universität, insbesondere Urfehden, und zu Auseinandersetzungen mit Dritten. Darüber hinaus enthält der Bestand etwa 200 Urkunden aus der Zeit vor der Universitätsgründung zu Besitz- und Verschreibungsangelegenheiten, Schlichtungen, Urteilsbriefe, Ablassbriefe, Wappenbriefe, Augenscheine, Chirographe, Ehrungen, Vergleiche, Messestiftungen u.v.a.m. Meist sind sie als Vorakten Bestandteile später erworbener Universitätsliegenschaften. Etliche Urkunden stammen beispielsweise aus dem Besitz der Klöster St. Ulrich/Larg und Oelenberg. Ein kleinerer Teil der Urkunden stammt offensichtlich aus Einbänden, Einzelfunden und Geschenken. Der Bestand ist rein chronologisch geordnet.
Ortsbetreffe:
Adelhausen, Altenpfirt, Altheim, Ammerzweiler, Aßmannshardt, Attenweiler, Au, Aubach, Baden-Baden, Basel, Berkach, Betzenhausen, Binzwangen, Birkendorf, Birkenhardt, Blienshofen, Bonndorf, Bottingen, Breisach, Britzingen, Burkheim, Colmar, Dammerkirch, Dettighofen, Dürlinsdorf, Eberhardzell, Ehingen, Ellwangen bei Rot an der Rot, Endermettingen, Endingen, Ensisheim, Essendorf, Feldkirch, Freiburg, Galfingen, Gammertingen, Gebweiler, Gottenheim, Grafenhausen, Grunern, Günterstal, Gundelfingen, Hausen an der Möhlin, Hausen ob Allmendingen, Heiligkreuztal, Heufelden, Herbertshofen, Freiburg-Hochdorf, Hochdorf, Holzhausen, Honstetten, Horb, Hundlingen, Hundsbach, Ihringen, Ingoldingen, Jechtingen, Kandern, Kappel, Kenzingen, Kettenacker, Konstanz, Kürnberg, Langenenslingen, Lauterach, Luppenhofen, Märbottenweiler, Mengen, Merzen, Mettenberg, Munderkingen, Munzingen, Neuburg, Neuenburg, Niedersteinbrunn, Oberdischingen, Obermarchtal, Öhlinsweiler, Oelenberg, Öpfingen, Opfingen, Pfirt, Princeton, Radolfzell, Rantsweiler, Reiningen, Reute, Rheinfelden, Riedlingen, Riegel, Rißegg, Rottenacker, Rottenburg, Rottweil, Salem, St. Blasien, St. Morand, St. Trudpert, St. Ulrich, Sasbach, Schabenhausen, Schallstadt, Schellenberg, Schramberg, Steinenstadt, Straßburg, Strüth, Stühlinger, Saulgau, Talheim, Thann, Tiengen, Traubach, Umkirch, Untermarchtal, Untermettingen, Urspring, Villingen, Vilsingen, Waldhausen, Waldkirch, Waldsee, Waltershofen, Warthausen, Watwil,
Ortsbetreffe:
Adelhausen, Altenpfirt, Altheim, Ammerzweiler, Aßmannshardt, Attenweiler, Au, Aubach, Baden-Baden, Basel, Berkach, Betzenhausen, Binzwangen, Birkendorf, Birkenhardt, Blienshofen, Bonndorf, Bottingen, Breisach, Britzingen, Burkheim, Colmar, Dammerkirch, Dettighofen, Dürlinsdorf, Eberhardzell, Ehingen, Ellwangen bei Rot an der Rot, Endermettingen, Endingen, Ensisheim, Essendorf, Feldkirch, Freiburg, Galfingen, Gammertingen, Gebweiler, Gottenheim, Grafenhausen, Grunern, Günterstal, Gundelfingen, Hausen an der Möhlin, Hausen ob Allmendingen, Heiligkreuztal, Heufelden, Herbertshofen, Freiburg-Hochdorf, Hochdorf, Holzhausen, Honstetten, Horb, Hundlingen, Hundsbach, Ihringen, Ingoldingen, Jechtingen, Kandern, Kappel, Kenzingen, Kettenacker, Konstanz, Kürnberg, Langenenslingen, Lauterach, Luppenhofen, Märbottenweiler, Mengen, Merzen, Mettenberg, Munderkingen, Munzingen, Neuburg, Neuenburg, Niedersteinbrunn, Oberdischingen, Obermarchtal, Öhlinsweiler, Oelenberg, Öpfingen, Opfingen, Pfirt, Princeton, Radolfzell, Rantsweiler, Reiningen, Reute, Rheinfelden, Riedlingen, Riegel, Rißegg, Rottenacker, Rottenburg, Rottweil, Salem, St. Blasien, St. Morand, St. Trudpert, St. Ulrich, Sasbach, Schabenhausen, Schallstadt, Schellenberg, Schramberg, Steinenstadt, Straßburg, Strüth, Stühlinger, Saulgau, Talheim, Thann, Tiengen, Traubach, Umkirch, Untermarchtal, Untermettingen, Urspring, Villingen, Vilsingen, Waldhausen, Waldkirch, Waldsee, Waltershofen, Warthausen, Watwil,
14 m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 09:45 MESZ