Pfalzgraf Philipp Wilhelm bei Rhein bestätigt eine Übereinkunft zwischen Johannes Zweybrug, Provinzial, und Adam Inden über den Tausch des städt. Rathauses gegen das Wirtshaus"Zum goldenen Löwen“.
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U Urkunden, U /55
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U Urkunden Urkunden
Urkunden
1661 Februar 23
Regest: Philipp Wilhelm, Pfalzgraf bei Rhein, zu Bayern, zu Jülich, Cleve, Berg, Herzog etc. bestätigt eine Übereinkunft zwischen Johannes Zweybrug, Provinzial, und Adam Inden, Superior des Jesuitenkollegs zu Gülich, einer- und dem Rat andererseits vom 19. Nov. 1660 betreffend Umtausch des städt. Rathauses gegen das Wirtshaus"zum gold. Löwen" der Jesuiten, beide am Markt gelegen. (Weitläufige Nebenbestimmungen).
Siegelkommentar: Sekretssiegel von Philipp Wilhelm: Die Umschrift ist der volle Titel von Pfalzgraf Philipp Wilhelm bei Rhein, Durchmesser: 8 cm, das Siegel zeigt einen großen Löwen , der enen ovalen Schild hält mit dem Wappenzeichen Jülichs, Kleves, Bergs und Ravensberg uvm.
Siegelkommentar: Sekretssiegel von Philipp Wilhelm: Die Umschrift ist der volle Titel von Pfalzgraf Philipp Wilhelm bei Rhein, Durchmesser: 8 cm, das Siegel zeigt einen großen Löwen , der enen ovalen Schild hält mit dem Wappenzeichen Jülichs, Kleves, Bergs und Ravensberg uvm.
Stadt Jülich
Prof. Dr. Wollseifen
2 S.
Höhe: 34 cm, Breite: 54 cm, Ausfertigung, Pergament, Manuskript, recto und verso beschriftet, 30 Zeilen
Urkunden
Standort: KH Magazin
Siegelbeschreibung: Pfalzgraf Philipp Wilhelm bei Rhein, Rotes rundes Sekretsiegel (Durchmesser: 8 cm)an schwarz-gelber Seidenschnur
Literaturangabe: Urkunde teilweise auch bei: Kuhl II S. 31f
Siegelbeschreibung: Pfalzgraf Philipp Wilhelm bei Rhein, Rotes rundes Sekretsiegel (Durchmesser: 8 cm)an schwarz-gelber Seidenschnur
Literaturangabe: Urkunde teilweise auch bei: Kuhl II S. 31f
Düsseldorf
Rathaus
Jesuiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ