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Markgraf Bernhard von Baden verkauft dem Kloster Maulbronn eine jährliche Korngült aus des Herzogs Fronhof in Bretten (Bretheim) samt 2 1/2 Pfund [Heller] jährlich aus der Beth dort, einen Teil des Zehnten allda und in Unteröwisheim.
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Markgraf Bernhard von Baden verkauft dem Kloster Maulbronn eine jährliche Korngült aus des Herzogs Fronhof in Bretten (Bretheim) samt 2 1/2 Pfund [Heller] jährlich aus der Beth dort, einen Teil des Zehnten allda und in Unteröwisheim.
Siegler: Baden; Bernhard I. von; Markgraf; Eberstein, Wolf von; Graf; Ettendorf; Reymund von; Windeck; Bernhard von; Weinsberg (Wannsperg); Burkart von; Gärtringen (Gertringen); Burkart von; Berwangen; Albrecht von; Remchingen; Bernhard von; Bath; Beatus von; Selbach, Hans von; Helmstatt; Wyprecht von, der Jüngere
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 11 S., 1., 2., 5.-8. und 10. eingenäht
Baden, Bernhard I.; Markgraf, 1364-1431
Bath, Beatus von
Berwangen, Albrecht von
Eberstein, Wolf von
Ettendorf, Reymund von
Gärtringen, Burkart von
Remchingen, Bernhard von
Selbach, Hans von
Weinsberg, Burkart von
Windeck; Bernhard von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.