Sammlung von Unterlagen und Aufzeichnungen zu den Familien Jäger und Widenmann sowie einzelnen Familienmitgliedern
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 64 Bü 41
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 64 Sammlung zur Familiengeschichte Pfeilsticker (angelegt von Walter Pfeilsticker, Arzt, *1880, +1969), Depositum
Sammlung zur Familiengeschichte Pfeilsticker (angelegt von Walter Pfeilsticker, Arzt, *1880, +1969), Depositum >> 1. Sammlung zur Familiengeschichte Pfeilsticker
1586-1961
Enthält:
Fasz. 1:
Altere genealogische Aufzeichnungen aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts (von Pfarrer Jäger in Ottmarsheim?) und Aufzeichnungen von Walther Pfeilsticker über die Familie Jäger und ihre Vorfahren mit zahlreichen Stammtafeln, Unterlagen über Familienstiftungen, Auszügen aus Archivalien, Lebensläufen und Familienpapieren der Generalin Reinhardt, akademischen Festprogrammen 1739-1774, Notizen über Wappen und Siegel sowie einzelnen älteren Briefen 1769-1831 und Korrespondenzen Walther Pfeilstickers 1912-1936.
Nikodemus Frischlin: Epithalamion in nuptiis nobilla et ampliasimi viri D. Melioris Jaegeri a Gertringen ..., Tübingen 1586.
Theodor Schön: Alte Uracher Geschichten. Des Vogts Georg Friedrich Jäger zu Urach Grabdenkmal und Autobiographie. Aus: Blätter des Schwäbischen Albvereins, XIV. Jg., 1902, Nr. 10 Sp. 336-339 und Nr. 11 Sp. 365-368.
Metzger /Stadtpfarrer in Mühlacker/: Melchior Jäger, der württembergische Geheime Rat (1544-1611). Aus: Neuffener Talbote vom 5.11.1927.
Fasz. 2:
Aufzeichnungen und genealogische Notizen
zur Familie Widenmann, insbesondere zu Vor- und Nachfahren von Professor Wilhelm Widenmann in Tübingen mit Auszügen aus Familienregistern und Literatur, Stammtafeln, zahlreichen Bildern, Zeitungsausschnitten, vereinzelten Todes- und Verlobungsanzeigen sowie Korrespondenzen Walther Pfeilstickers 1911-1961 und älteren Korrespondenzen und Familienbriefen 1827-1897, u.a. von Adolf Pfeilsticker und Professor Wilhelm Widenmann.
Bei der Beerdigung des Herrn Wilhelm von Widenmann, Kreisforstraths ... zu Bebenhausen ..., Tübingen 1844 (2 Exemplare).
Forstliche Mitteilungen von Dr. W.H. Gwinner, Heft 12, Stuttgart 1847 (mit Nekrolog Wilhelm Widenmanns).
Worte am Grabe der Frau Luise Friederike Widenmann geb. Jäger, ... gesprochen von Herrn Dekan Franck, o.O. [1874]"
Zum Andenken an Dr. med. Ferdinand Frey, Druckschrift Heidenheim 1906.
Zur Erinnerung an August von Reinhardt, Generalmajor a.D., Druckschrift Stuttgart 1908.
Fritz Ernst: Walther Reinhardt (1872 bis 1930). Sonderdruck aus: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte, XVI. Jg., 1957, 's. 331-364.
Fasz. 1:
Altere genealogische Aufzeichnungen aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts (von Pfarrer Jäger in Ottmarsheim?) und Aufzeichnungen von Walther Pfeilsticker über die Familie Jäger und ihre Vorfahren mit zahlreichen Stammtafeln, Unterlagen über Familienstiftungen, Auszügen aus Archivalien, Lebensläufen und Familienpapieren der Generalin Reinhardt, akademischen Festprogrammen 1739-1774, Notizen über Wappen und Siegel sowie einzelnen älteren Briefen 1769-1831 und Korrespondenzen Walther Pfeilstickers 1912-1936.
Nikodemus Frischlin: Epithalamion in nuptiis nobilla et ampliasimi viri D. Melioris Jaegeri a Gertringen ..., Tübingen 1586.
Theodor Schön: Alte Uracher Geschichten. Des Vogts Georg Friedrich Jäger zu Urach Grabdenkmal und Autobiographie. Aus: Blätter des Schwäbischen Albvereins, XIV. Jg., 1902, Nr. 10 Sp. 336-339 und Nr. 11 Sp. 365-368.
Metzger /Stadtpfarrer in Mühlacker/: Melchior Jäger, der württembergische Geheime Rat (1544-1611). Aus: Neuffener Talbote vom 5.11.1927.
Fasz. 2:
Aufzeichnungen und genealogische Notizen
zur Familie Widenmann, insbesondere zu Vor- und Nachfahren von Professor Wilhelm Widenmann in Tübingen mit Auszügen aus Familienregistern und Literatur, Stammtafeln, zahlreichen Bildern, Zeitungsausschnitten, vereinzelten Todes- und Verlobungsanzeigen sowie Korrespondenzen Walther Pfeilstickers 1911-1961 und älteren Korrespondenzen und Familienbriefen 1827-1897, u.a. von Adolf Pfeilsticker und Professor Wilhelm Widenmann.
Bei der Beerdigung des Herrn Wilhelm von Widenmann, Kreisforstraths ... zu Bebenhausen ..., Tübingen 1844 (2 Exemplare).
Forstliche Mitteilungen von Dr. W.H. Gwinner, Heft 12, Stuttgart 1847 (mit Nekrolog Wilhelm Widenmanns).
Worte am Grabe der Frau Luise Friederike Widenmann geb. Jäger, ... gesprochen von Herrn Dekan Franck, o.O. [1874]"
Zum Andenken an Dr. med. Ferdinand Frey, Druckschrift Heidenheim 1906.
Zur Erinnerung an August von Reinhardt, Generalmajor a.D., Druckschrift Stuttgart 1908.
Fritz Ernst: Walther Reinhardt (1872 bis 1930). Sonderdruck aus: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte, XVI. Jg., 1957, 's. 331-364.
1 Schachtel mit 2 Faszikeln
Akten
Frey, Ferdinand, Dr.; Arzt
Jäger
Reinhardt, -
Widenmann
Widenmann, Luise Friederike
Widenmann, Wilhelm (von); Forstmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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