Korrespondenz mit Wolf Rüdiger Hess (Band 1)
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NL Seidl Alfred, BayHStA, NL Seidl Alfred 118
NL Seidl Alfred Nachlass Seidl, Alfred
Nachlass Seidl, Alfred >> 2. Der Fall Rudolf Hess >> 2.8. Korrespondenz mit Wolf Rüdiger Hess
1967-1969
Enthält v.a.: Korrespondenz mit Max Sachsenheimer mit Terminabsprachen und Vorgehensweisen; Zuschriften an Politiker und Presse von Wolf Rüdiger Hess zur Kenntnisnahme
Darin: Bericht über die Englandreise von Wolf Rüdiger Hess 1967 und Presseausschnitte; Flugblatt zur Reaktion von Lord Shawcross und Martin Niemöller 1968
Darin: Bericht über die Englandreise von Wolf Rüdiger Hess 1967 und Presseausschnitte; Flugblatt zur Reaktion von Lord Shawcross und Martin Niemöller 1968
Nachlass Seidl, Alfred
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Sachsenheimer, Max
Niemöller, Martin
Shawcross, Lord
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe Q - S (Tektonik)
- Nachlass Seidl, Alfred (Bestand)
- 2. Der Fall Rudolf Hess (Gliederung)
- 2.8. Korrespondenz mit Wolf Rüdiger Hess (Gliederung)