Elss Hoffmännin, Witwe Heintz Aspachs von Hall, und ihr Sohn Hanns Aspach verkaufen an den Abt Endris zu Comburg vier der Abtei Comburg gültbare Morgen Weinberg zu Gelbingen an Neuenbürg gelegen, woran sich der Abt früher die Lösung vorbehalten hatte, um 81 rheinische Gulden; zugleich kommen sie mit dem Abt überein, dass sie anstatt dieser Summe ein jährliches Leibgedinge von 8 rheinischen Gulden aus der Abtei erhalten sollen.