47. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L080027/101
DVD 3/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2008
25.06.2008, 16:00 - 17:55
7. a) Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und Soziales
- Umsetzung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes in Baden-Württemberg; hier: Ausgestaltung der Pflegestützpunkte und Pflegeberater
- Drucksache 14/1992
b) Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und Soziales
- Beratungsangebote für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen verbessern
- Drucksache 14/2476
Abg. Bärbl Mielich GRÜNE
Abg. Katrin Altpeter SPD
Abg. Stefan Teufel CDU
Abg. Dr. Ulrich Noll FDP/DVP
Ministerin Dr. Monika Stolz
8. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Beitragsfreier Kindergarten
- Drucksache 14/2024
Abg. Marianne Wonnay SPD
Abg. Andreas Hoffmann CDU
Abg. Brigitte Lösch GRÜNE
Abg. Dieter Kleinmann FDP/DVP
Staatssekretär Georg Wacker
9. Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Justizministeriums
- Finanzierung der privatisierten Bewährungshilfe
- Drucksache 14/2070
Abg. Thomas Oelmayer GRÜNE
Abg. Karl Zimmermann CDU
Abg. Nikolaos Sakellariou SPD
Abg. Dr. Hans-Peter Wetzel FDP/DVP
Minister Dr. Ulrich Goll
- Umsetzung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes in Baden-Württemberg; hier: Ausgestaltung der Pflegestützpunkte und Pflegeberater
- Drucksache 14/1992
b) Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und Soziales
- Beratungsangebote für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen verbessern
- Drucksache 14/2476
Abg. Bärbl Mielich GRÜNE
Abg. Katrin Altpeter SPD
Abg. Stefan Teufel CDU
Abg. Dr. Ulrich Noll FDP/DVP
Ministerin Dr. Monika Stolz
8. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Beitragsfreier Kindergarten
- Drucksache 14/2024
Abg. Marianne Wonnay SPD
Abg. Andreas Hoffmann CDU
Abg. Brigitte Lösch GRÜNE
Abg. Dieter Kleinmann FDP/DVP
Staatssekretär Georg Wacker
9. Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Justizministeriums
- Finanzierung der privatisierten Bewährungshilfe
- Drucksache 14/2070
Abg. Thomas Oelmayer GRÜNE
Abg. Karl Zimmermann CDU
Abg. Nikolaos Sakellariou SPD
Abg. Dr. Hans-Peter Wetzel FDP/DVP
Minister Dr. Ulrich Goll
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Zimmermann, Karl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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