25. Parteitag am 10.03.1974 in München
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Bayernpartei II 23
Bayernpartei II
Bayernpartei II >> Verbände >> Bayernpartei II >> 1. Parteiorganisation >> 1.1 Landesverband, Bezirks- und Kreisverbände >> 1.1.1 Landesverband >> 1.1.1.4 Parteitag
1974 - 1975 (1976)
Enthält v.a.: Anwesenheitslisten; Delegiertenlisten Enthält u.a. folgende Anträge: Vertretung des Bezirksverbandes München-Oberbayern im Parteiausschuss; Verabschiedung des Wahlprogramms; 13. Monatsrente für Kriegsopfer Enthält auch: Anfechtung der Wahl des Landesvorsitzenden Franz Sponheimer durch Ludwig Volkholz; posthume Rüge durch den Bayerischen Landtag an Joseph Baumgartner; Protokoll vom 10.03.1974 (7 S.); Gästelisten; Schriftwechsel; Wahlübersichten Darin: Dringlichkeitsantrag an 27. Parteitag bzgl. Bundestagswahl 1976; Entwurf einer Rede des Landesparteiausschussvorsitzenden Ludwig Volkholz am Parteitag am 27.04.1975 in Freising (17 S.); Freies Bayern [Parteiorgan] 3
Akten
Sponheimer, Franz
Volkholz, Ludwig
Baumgartner, Joseph
München
München-Oberbayern, Bezirksverband
Freising
Parteitag
Landesversammlung
Landesvorsitzender
Parteivorsitzender
Landtag, Bayerischer
Bayerischer Landtag
Wahlprogramm
Kriegsopferrente
Bundestagswahl 1976
Parteiausschuss
Freies Bayern [Parteiorgan]
Rüge
Bezirksverband München-Oberbayern
Rede
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
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