Der Ehestreik
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140177/101
J 25_R041_239
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1935
Enthält:
Deutsches Filmlustspiel von Julius Pohl. Traute Harmonie und fröhliche Eintracht herrscht bei dem jungen Paar Jochen und Pepi, genauso wie im Hause von Bartl und seiner Frau. Doch schnell ist diese vorbei, als die Frauen merken, dass eine Bedienung für die häufigen Wirtshausbesuche ihrer Männer verantwortlich sein könnte.
Stab:
Regie: Georg Jacoby
Drehbuch: Alois Johannes Lippl, Walter Forster
Kamera: Carl Drews
Schnitt: Wolfgang Becker
Musik: Ernst-Erich Buder
Lieder: Willi Geisler
Produktionsfirma: Universum-Film AG (UFA) (Berlin)
Darsteller:
Trude Marlen: Hanni
Erika von Thellmann: Apollonia
Paul Richter: Wirt
Oskar Sima: Wurzelhans
Heli Finkenzeller: Pepi
Hermann Erhardt: Bürgermeister
Theodor Danegger: Bartl
Elise Aulinger: Annamirl
Beppo Brem: Wimpfinger
Erna Fentsch: Wimpfingerin
(filmportal.de)
Deutsches Filmlustspiel von Julius Pohl. Traute Harmonie und fröhliche Eintracht herrscht bei dem jungen Paar Jochen und Pepi, genauso wie im Hause von Bartl und seiner Frau. Doch schnell ist diese vorbei, als die Frauen merken, dass eine Bedienung für die häufigen Wirtshausbesuche ihrer Männer verantwortlich sein könnte.
Stab:
Regie: Georg Jacoby
Drehbuch: Alois Johannes Lippl, Walter Forster
Kamera: Carl Drews
Schnitt: Wolfgang Becker
Musik: Ernst-Erich Buder
Lieder: Willi Geisler
Produktionsfirma: Universum-Film AG (UFA) (Berlin)
Darsteller:
Trude Marlen: Hanni
Erika von Thellmann: Apollonia
Paul Richter: Wirt
Oskar Sima: Wurzelhans
Heli Finkenzeller: Pepi
Hermann Erhardt: Bürgermeister
Theodor Danegger: Bartl
Elise Aulinger: Annamirl
Beppo Brem: Wimpfinger
Erna Fentsch: Wimpfingerin
(filmportal.de)
1'13
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Hamburg HH; Staatliches Schauspielhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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