Kuratorium Elias-Schrenk-Institut
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3.41 Ruhbach, Prof. Dr. Gerhard, 282
3.41 Ruhbach, Prof. Dr. Gerhard Ruhbach, Prof. Dr. Gerhard
Ruhbach, Prof. Dr. Gerhard >> Ehrenamtliches >> Gnadauer Verband
1987 - 1989
Enthält u. a.: Korrespondenz; Protokolle; Sitzungsunterlagen; Tagungsprogramme
Darin: Ausführungen zum Themenkomplex "Kirche und Parallelstrukturen" von D. Hans Thimme und D. Hans von Keler; Ausführungen von Martin Greschat zum 100jährigen Jubiläum der Gnadauer Gemeinschaftsbewegung im Evangelischen Wochenblatt "Unsere Kirche"; Todesanzeige von Pfr. Kurt Heimbucher; "Friedrich Julius Schollmayer - der Pietistengeneral. Profil eines Lebens und einer Zeit" von Wolfgang Kleemann; Alle Welt soll sein Wort hören - Lausanner Verpflichtung
Darin: Ausführungen zum Themenkomplex "Kirche und Parallelstrukturen" von D. Hans Thimme und D. Hans von Keler; Ausführungen von Martin Greschat zum 100jährigen Jubiläum der Gnadauer Gemeinschaftsbewegung im Evangelischen Wochenblatt "Unsere Kirche"; Todesanzeige von Pfr. Kurt Heimbucher; "Friedrich Julius Schollmayer - der Pietistengeneral. Profil eines Lebens und einer Zeit" von Wolfgang Kleemann; Alle Welt soll sein Wort hören - Lausanner Verpflichtung
Akten
Elias-Schrenk-Institut
Gnadauer Gemeinschaftsverband
Greschat, Martin
Heimbucher, Kurt
Keler, Hans von
Kleemann, Wolfgang
Schollmayer, Friedrich Julius
Thimme, Hans
Gemeinschaftsbewegung
Lausanner Verpflichtung
Parallelstrukturen
Todesanzeige
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ