Übersicht über ausgestellte Legitimationsscheine zum Warenhandel
Vollständigen Titel anzeigen
62011 - 636
62011 Repertorium XI (1840 - 1960)
Repertorium XI (1840 - 1960) >> XI.V. Industrie, Handwerk, Gewerbe, Handel; Bau von Kultureinrichtungen (Kunsthandwerk s. XI.IX.)
(1876) 1924 - 1944
Enthält: Angaben zum Antragsteller, insbesondere Name, Wohnung, Geburtsort, persönliche Merkmale, Angabe zur Firma.
Enthält auch: Legitimationsscheine von für Josef Roscher, Georg Zieschank, Franz Nauke, Nikolaus Krenz, Karl Barton (Böhmen), Paul und Anton Witt, Johann und ? Sluka (Böhmen), Johann Scholze (Preußen), Josef Dittrich (Schlesien), Ignaz Roskovrtz (Böhmen), Franz Hanus (Böhmen), Friedrich Wilhelm Reinhardt, Carl Eduard Gerlach (Breslau), Peter Paul Engel (Hessen), Rosa Duschek und Rosalie Hamde (Böhmen), Franz Fiedler (Böhmen), Josef Markgraf aus Böhmen, Gottfried Kaubisch (Preußen).
Enthält auch: Legitimationsscheine von für Josef Roscher, Georg Zieschank, Franz Nauke, Nikolaus Krenz, Karl Barton (Böhmen), Paul und Anton Witt, Johann und ? Sluka (Böhmen), Johann Scholze (Preußen), Josef Dittrich (Schlesien), Ignaz Roskovrtz (Böhmen), Franz Hanus (Böhmen), Friedrich Wilhelm Reinhardt, Carl Eduard Gerlach (Breslau), Peter Paul Engel (Hessen), Rosa Duschek und Rosalie Hamde (Böhmen), Franz Fiedler (Böhmen), Josef Markgraf aus Böhmen, Gottfried Kaubisch (Preußen).
Gewerbeamt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ