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Korrespondenz R-Sch 1968
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.2 Vom Lehrstuhl in Aachen aus geführte Korrespondenz >> 1.2.1 Allgemeine Korrespondenz 1961-1972 (mit Vorakten)
(1945, 1954), Juni 1967-Dez. 1968
Enthält u. a.:
Friederike Radda, Omer Raeymaeker, Thorolf Rafto (mit Ders.: "Bergensernes By", Broschüre, Druck, 8 S.), Rudolf Rahn (Rhein-Ruhr-Klub), James A. Ramsey (International Affairs Associates Washington D. C.; mit Ramsey, James A.: "Germany and Europe", in: "Foreign Service Jounal", Dezember 1967, S. 17, 19), Annemarie Renger, Rhein-Main Aerial Port (Peter Thomas), RIAS Berlin (Rudolf Ossowski), Fritz Rieber, Benigna Riedrich, Hans Riehm, Gerd Rinck, Ludwig Graf von Rittberg, Otto Roegele (betreffend "Rheinischer Merkur"), Heinrich Roemmich (Landsmannschaft der Rußlanddeutschen; mit: "Volk auf dem Weg" 6/Juni 1968), Hans-G. Rolff (Wirtschaftswissenschaftliches Institut der Gewerkschaften), Risto Ropponen, Hermann Roser, Wolfgang Rothes, The Royal Institute of International Affairs, Saarländischer Rundfunk (Axel Buchholz), Jugo Saigo, Dieter Sattler, John Scott (Time Life Press Agency), Bücherstube Fritz Seifert in Hameln, Nicolaus von Sementowsky-Kurilo, Seminar für evangelische Theologie an der Universität Frankfurt (Jutta M. Reich), Seminar für Wissenschaftliche Politik an der Universität Tübingen (Klaus von Beyme), Senator für Familien, Jugend und Sport Berlin (Korber), Senator für Wissenschaft und Kunst Berlin (Werner Stein), Sender Freies Berlin, Chang Tong Sérey, Rick C. Shelley (Ulrich Schley), John R. und May Day Shewmaker, Hiroshi Shimura, Ljuba Sieratzki, Ota Sik, Norbert Simgen, Stephanie Smith, Antonin Snejdarek, Ingrid Sobottke, Société d Études et d Expansion Lüttich (Eugène-Jean Prost-Gargoz), Société Européenne de Culture Venedig (Umberto Campagnolo), Oejeng Soewargana, Cita Prinzessin von Solms-Braunfels, Norbert Sommer, Sophia University Tokio (Pater K. Luhmer), Sozialausschüsse der christlich-demokratischen Arbeitnehmerschaft (Norbert Blüm), E. Spanoghe, Hans Speidel (Stiftung Wissenschaft und Politik), Volker Spiegelberg, Wilhelm Spies (mit Interview eines amerikanischen Journalisten mit Arnold Rechberg, 1945, Typoskript, 9 S.), Pier Pasquale Spinelli; Redaktion "Sputnik. Rußland im Spiegel seiner Presse" (H. Frey, mit "Sputnik-Information" Nr. 7), Sudetendeutsche Landsmannschaft (A. K. Simon), Süddeutscher Rundfunk (u. a. Hans Bausch, Johannes Schlemmer), Redaktion "The Survey" (Leopold Labedz), Richard Szawlowski (Bundesinstitut für ostwissenschaftliche internationale Studien), Ernst Schabert, Dedo von Schenck, Heinz Schewe; Schieweck, Ernst: "Die energiepolitischen Folgen der Nahost-Krise", Druck, 28 S.; Otto Schiller, Erst Schlösser, Helmut Schmidt, Gustav von Schmoller
Berlin B; Senator für Familien, Jugend und Sport
Berlin B; Senator für Wissenschaft und Kunst
Frankfurt am Main F; Universität
Tübingen TÜ; Universität
Bücherstube Fritz Seifert in Hameln
Nahost-Krise; energiepolitische Folgen
Rhein-Main Aerial Port
Rhein-Ruhr-Klub
Royal Institute of International Affairs London
Rundfunk im Amerikanischen Sektor (RIAS) Berlin
Saarländischer Rundfunk Saarbrücken
Sender Freies Berlin (SFB)
Société d'Études et d'Expansion Lüttich
Société Européenne de Culture Venedig
Sophia University in Tokio
Sputnik. Rußland im Spiegel seiner Presse (Redaktion)
Survey (Redaktion), London
Wirtschaftswissenschaftliches Institut der Gewerkschaften
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.