514-1992-16 Generalia (Bestand)
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514-1992-16
Kreisarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> 04 Landratsamt Karlsruhe (Bestand 514) >> 04.02 Innere Verwaltung >> 04.02.01 Generalia- und Spezialiaakten
Vorwort: Der Bestand 514 Zug. 1992 Nr. 16 umfaßt die 1992 aus der Zentralregistratur ausgesonderten Generalia-Akten des Landratsamtes Karlsruhe. Die Akten ergänzen den im Generallandesarchiv Karlsruhe unter der Signatur 357 (Bezirksamt Karlsruhe) verwahrten Hauptbestand.
Die Akten wurden dem "Aktenplan für Gemeinden, Städte und Landkreise in Baden-Württemberg" (Boorberg-Aktenplan, März 1989) abgelegt und entsprechend ihrer Systematik im Findbuch geordnet. Bei der Verzeichnung wurden Fehler im Ordnungssystem berichtigt.
Bei der Ordnung der Akten wurde die Dezimalklassifikation des Aktenplanes beibehalten - für die Überschriftensetzung jedoch nur die drei ersten Ziffern (Hauptgruppen, Gruppen, Untergruppen) berücksichtigt, um die Benutzung zu erleichtern.
Die Unterlagen umfassen sämtliche Hauptgruppen (0 bis 9) des Aktenplanes. Von besonderem Interesse sind die Akten zur Verwaltungsreform 1969 bis 1972 (Gemeindereform, Kreisreform, die Pflege und Unterhaltung der Kriegsgräber, die Wasserversorgungen und Bachschauen, das Gesundheits-, Bau- und Wohnungswesen, der Wiederaufbau zerstörter Schulen sowie Bau und Unterhaltung der Verkehrswege.
Aufgrund der langen Laufzeit der Akten befinden sich im Bestand folgende Provenienzen:
1. Bezirksamt Bruchsal (bis 1972)
2. Bezirksamt Ettlingen (bis1937
3. Bezirksamt Karlsruhe (bis 1972) Landratsamt Karlsuruhe (ab 1973)
Die Ordnungs-, Verzeichnuns,- Signierungs- und Verpackungsarbeiten übernahm Kreisarchivar Bernd Breitkopf. Die Eingabe der Titelaufnahme in die EDV mittels des Archivprogramms MIDOSA 2 erledigte Frau Regina Faulhaber. Bei den Ordnungs- und Verzeichnungsarbeiten wurden ca. 0,5 lfd. m. Akten kassiert. Der Gesamtbestand umfaßt 537 Faszikel in einem Umfang von 12,0 lfd. m. in 96 Archivboxen.
Karlsruhe, im Juni 2001
Bernd Breitkopf
Die Akten wurden dem "Aktenplan für Gemeinden, Städte und Landkreise in Baden-Württemberg" (Boorberg-Aktenplan, März 1989) abgelegt und entsprechend ihrer Systematik im Findbuch geordnet. Bei der Verzeichnung wurden Fehler im Ordnungssystem berichtigt.
Bei der Ordnung der Akten wurde die Dezimalklassifikation des Aktenplanes beibehalten - für die Überschriftensetzung jedoch nur die drei ersten Ziffern (Hauptgruppen, Gruppen, Untergruppen) berücksichtigt, um die Benutzung zu erleichtern.
Die Unterlagen umfassen sämtliche Hauptgruppen (0 bis 9) des Aktenplanes. Von besonderem Interesse sind die Akten zur Verwaltungsreform 1969 bis 1972 (Gemeindereform, Kreisreform, die Pflege und Unterhaltung der Kriegsgräber, die Wasserversorgungen und Bachschauen, das Gesundheits-, Bau- und Wohnungswesen, der Wiederaufbau zerstörter Schulen sowie Bau und Unterhaltung der Verkehrswege.
Aufgrund der langen Laufzeit der Akten befinden sich im Bestand folgende Provenienzen:
1. Bezirksamt Bruchsal (bis 1972)
2. Bezirksamt Ettlingen (bis1937
3. Bezirksamt Karlsruhe (bis 1972) Landratsamt Karlsuruhe (ab 1973)
Die Ordnungs-, Verzeichnuns,- Signierungs- und Verpackungsarbeiten übernahm Kreisarchivar Bernd Breitkopf. Die Eingabe der Titelaufnahme in die EDV mittels des Archivprogramms MIDOSA 2 erledigte Frau Regina Faulhaber. Bei den Ordnungs- und Verzeichnungsarbeiten wurden ca. 0,5 lfd. m. Akten kassiert. Der Gesamtbestand umfaßt 537 Faszikel in einem Umfang von 12,0 lfd. m. in 96 Archivboxen.
Karlsruhe, im Juni 2001
Bernd Breitkopf
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.04.2026, 14:44 MESZ