"Hugenbergs Ringen in deutschen Schicksalstunden".- Verteidigungsschrift hrsg. von Borchmeyer: Druck, Verlag und Vertrieb
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BArch N 1231/178
BArch N 1231 Hugenberg, Alfred
Hugenberg, Alfred >> N 1231 Alfred Hugenberg >> Nachlass Hugenberg >> Anhang >> Nachlass Otto Meesmann >> Ausarbeitungen über Hugenberg >> "Hugenbergs Ringen in deutschen Schicksalstunden".- Verteidigungsschrift hrsg. von Borchmeyer
1948-1953
Enthält u.a.:
Beurteilung der Verteidigungsschrift, 1951, 1952
Paul Schmitthenner, 1951
Gottfried Traub, 1951
Anton Ritthaler, 1951
Hofrat Staercke, 1951
Hans Rothfels, 1951
Carl Semper, 1951, 1952
Bernhard Schwertfeger, 1952
Joseph Borchmeyer, 1948-1952
Deutsche Rechtspartei, 1951
Lothar Steuer, 1949, 1952
Parteienpolitik nach dem Kriege, 1949
Frage der Verfasserschaft der Verteidigungsschrift, 1949
Friedrich Tetens, 1951
Ludwig Klitzsch, 1951
Beurteilung der Verteidigungsschrift, 1951, 1952
Paul Schmitthenner, 1951
Gottfried Traub, 1951
Anton Ritthaler, 1951
Hofrat Staercke, 1951
Hans Rothfels, 1951
Carl Semper, 1951, 1952
Bernhard Schwertfeger, 1952
Joseph Borchmeyer, 1948-1952
Deutsche Rechtspartei, 1951
Lothar Steuer, 1949, 1952
Parteienpolitik nach dem Kriege, 1949
Frage der Verfasserschaft der Verteidigungsschrift, 1949
Friedrich Tetens, 1951
Ludwig Klitzsch, 1951
Hugenberg, Alfred, 1865-1951
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
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- Nachlässe (Tektonik)
- H (Tektonik)
- Hugenberg, Alfred (Bestand)
- N 1231 Alfred Hugenberg (Gliederung)
- Nachlass Hugenberg (Gliederung)
- Anhang (Gliederung)
- Nachlass Otto Meesmann (Gliederung)
- Ausarbeitungen über Hugenberg (Gliederung)
- "Hugenbergs Ringen in deutschen Schicksalstunden".- Verteidigungsschrift hrsg. von Borchmeyer (Serie)