Johann Ludwig Lex (Sohn des Kanzlers Johann Christian Lex), geb. am 29. Mai 1766 in Saarbrücken, gest. am 08. August 1820 in Wiesbaden, Hofrat, am 3. September 1807 verheiratet mit Karoline Wilhelmine Handel (geb. am 15. September 1777 in St. Arnual, gest. am 06. September 1812 in Wiesbaden, Tochter des Johann Christian Handel, Pfarrer in St. Arnual und der Sara Elisabeth Maria Charlotte Hild), am 01. Mai 1844 verheiratet mit Maria Nordheim (geb. am 13. Oktober 1775 in Ottweiler, gest. am 11. Oktober 1854 in Weilburg), Tochter des Wolfgang Nordheim, Oberamtmann in Ottweiler, us der 1. Ehe des Johann Ludwig Lex enstammen 3 Kinder, die 2. Ehe war kinderlos, Nassau-Saarbrückischer Regierungsregistrator, ab 1807 Regierungsregistrator in Wiesbaden; Ministerialregistrator, ab 1817 Hofrat, auch als Maler tätig
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Johann Ludwig Lex (Sohn des Kanzlers Johann Christian Lex), geb. am 29. Mai 1766 in Saarbrücken, gest. am 08. August 1820 in Wiesbaden, Hofrat, am 3. September 1807 verheiratet mit Karoline Wilhelmine Handel (geb. am 15. September 1777 in St. Arnual, gest. am 06. September 1812 in Wiesbaden, Tochter des Johann Christian Handel, Pfarrer in St. Arnual und der Sara Elisabeth Maria Charlotte Hild), am 01. Mai 1844 verheiratet mit Maria Nordheim (geb. am 13. Oktober 1775 in Ottweiler, gest. am 11. Oktober 1854 in Weilburg), Tochter des Wolfgang Nordheim, Oberamtmann in Ottweiler, us der 1. Ehe des Johann Ludwig Lex enstammen 3 Kinder, die 2. Ehe war kinderlos, Nassau-Saarbrückischer Regierungsregistrator, ab 1807 Regierungsregistrator in Wiesbaden; Ministerialregistrator, ab 1817 Hofrat, auch als Maler tätig
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 68
Mappe 40
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) >> 2.3. Im 18. Jh. geborene Familienmitglieder >> 2.3.12. Johann Ludwig Lex (1766-1820, Sohn des Kanzlers Johann Christian Lex), Nassau-Saarbrückischer Regierungsregistrator, ab 1807 Regierungsregistrator in Wiesbaden, Ministerialregistrator, ab 1817 Hofrat
1807-1927
Enthält u.a.: 6 Exemplare der Südwestdeutschen Heimatblätter Nr. 12 (Oktober 1927); 3 Exemplare der Südwestdeutschen Heimatblätter Nr. 8 (Mai 1927); Auszug aus dem Heiratsregister von Saarbrücken 1807; Auszug aus dem Sterberegister der Stadt Weilburg bzgl. Maria Lex (gest. am 11. Oktober 1854); 4 Briefe von ihm (ca. 1812-1814); 3 Exemplare + 1 Abschrift des Hochzeitsgedichts für Johann Ludwig Lex und Karoline Wilhelmine Handel (1807); 1 Brief an ihn von Stahler (?) (18. Februar 1815); Bilder, Studien, Skizzen und Zeichnungen von Johann Ludwig Lex (51 Stück); (im Heimatmuseum in Saarbrücken befanden sich 1928 über 40 Gemälde von seiner Hand, die Bilder sind meist in Temperatechnik ausgeführt)
1 Bü (2,5 cm)
Akten
Handel, Caroline Wilhelmina, 1. Gattin des Johann Ludwig Lex
Lex, Johann Ludwig, Sohn des Kanzlers Christian Lex, Gatte der Karoline Wilhelmine Handeln und der Maria Nordheim; Ministerialregistrator, 1766-1820
Weilburg LM
Gemälde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Familienarchiv Lex (Bestand)
- 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) (Gliederung)
- 2.3. Im 18. Jh. geborene Familienmitglieder (Gliederung)
- 2.3.12. Johann Ludwig Lex (1766-1820, Sohn des Kanzlers Johann Christian Lex), Nassau-Saarbrückischer Regierungsregistrator, ab 1807 Regierungsregistrator in Wiesbaden, Ministerialregistrator, ab 1817 Hofrat (Gliederung)