Hartkopf, Günter (Bestand)
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BArch N 1421
call number: N 1421
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> H
1984-1989
Geschichte des Bestandsbildners: Hartkopf, Günter: Reden1969-1979. Eine Auswahl von Reden aus den Jahren 1969-1979. Hrsg.: Der Bundesminister des Innern. Bonn 1979
Lebensdaten
1.6.1923 geboren in Wuppertal
1941 Abitur an der höheren Schule in Düsseldorf
1941-1945 Kriegsdienst bei einer techn. Marineabteilung, zuletzt als Oberleutnant der Reserve und Batteriechef
1945-1949 Jurastudium in Göttingen
1949-1952 Referendar im juristischen Vorbereitungsdienst
1953-1957 Assessor und Regierungsrat im Bereich der Oberfinanzdirektion Düsseldorf und Referent für regionale und sektorale Strukturpolitik im Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen
1958 Politischer Anschluss an die FDP
1962 Ministerialrat im Bundesfinanzministerium (Leiter des Ministerbüros)
1963-1969 Senatsdirektor für Bundesangelegenheiten des Landes Berlin
1969-1983 Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, zuständig für Personalfragen, allgemeines Dienstrecht und Umweltschutz
15.4.1983 Ausscheiden aus dem Amt aus „allgemeinpolitischen Gründen"
1983-1984 Veröffentlichung von „Umweltpolitik" (Bd. 1 u. 2) zusammen mit Bohne
19.9.1989 Tod auf einer Urlaubsreise in Frankreich
Bestandsbeschreibung: Tätigkeit in verschiedenen Verbänden und Gremien (Umwelt, Medien etc.)
Inhaltliche Charakterisierung: Vorbemerkung
Der im Folgenden verzeichnete Nachlass besteht etwa zur Hälfte aus einer Sammlung von Redemanuskripten, die ganz überwiegend aus der Zeit stammen, in der Günter Hartkopf Staatssekretär im Bundesministerium des Innern war und die inhaltlich seinen dienstlichen Zuständigkeitsbereich betreffen.
Diese Papiere wurden 1985 (Bände 1 - 4 von Hartkopf selber) und 1990 (Bände 5 - 16, von seiner Witwe) dem Bundesarchiv übergeben und 1985 von Herrn Dr. Real sowie von Frau Nagel aufgelistet.
Die Bände 17 - 42 gelangten im Jahre 1993, ebenfalls aus den Händen der Witwe, ins Bundesarchiv und dokumentierten insbes. Hartkopfs Engagement in verschiedenen (Umwelt-) Verbänden und Vereinigungen. Auch diese Unterlagen wurden von Frau Nagel verzeichnet.
Koblenz, im Mai 1993
Sabine Hermann
Zitierweise: BArch N 1421/...
Lebensdaten
1.6.1923 geboren in Wuppertal
1941 Abitur an der höheren Schule in Düsseldorf
1941-1945 Kriegsdienst bei einer techn. Marineabteilung, zuletzt als Oberleutnant der Reserve und Batteriechef
1945-1949 Jurastudium in Göttingen
1949-1952 Referendar im juristischen Vorbereitungsdienst
1953-1957 Assessor und Regierungsrat im Bereich der Oberfinanzdirektion Düsseldorf und Referent für regionale und sektorale Strukturpolitik im Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen
1958 Politischer Anschluss an die FDP
1962 Ministerialrat im Bundesfinanzministerium (Leiter des Ministerbüros)
1963-1969 Senatsdirektor für Bundesangelegenheiten des Landes Berlin
1969-1983 Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, zuständig für Personalfragen, allgemeines Dienstrecht und Umweltschutz
15.4.1983 Ausscheiden aus dem Amt aus „allgemeinpolitischen Gründen"
1983-1984 Veröffentlichung von „Umweltpolitik" (Bd. 1 u. 2) zusammen mit Bohne
19.9.1989 Tod auf einer Urlaubsreise in Frankreich
Bestandsbeschreibung: Tätigkeit in verschiedenen Verbänden und Gremien (Umwelt, Medien etc.)
Inhaltliche Charakterisierung: Vorbemerkung
Der im Folgenden verzeichnete Nachlass besteht etwa zur Hälfte aus einer Sammlung von Redemanuskripten, die ganz überwiegend aus der Zeit stammen, in der Günter Hartkopf Staatssekretär im Bundesministerium des Innern war und die inhaltlich seinen dienstlichen Zuständigkeitsbereich betreffen.
Diese Papiere wurden 1985 (Bände 1 - 4 von Hartkopf selber) und 1990 (Bände 5 - 16, von seiner Witwe) dem Bundesarchiv übergeben und 1985 von Herrn Dr. Real sowie von Frau Nagel aufgelistet.
Die Bände 17 - 42 gelangten im Jahre 1993, ebenfalls aus den Händen der Witwe, ins Bundesarchiv und dokumentierten insbes. Hartkopfs Engagement in verschiedenen (Umwelt-) Verbänden und Vereinigungen. Auch diese Unterlagen wurden von Frau Nagel verzeichnet.
Koblenz, im Mai 1993
Sabine Hermann
Zitierweise: BArch N 1421/...
Hartkopf, Günter, 1923-1989
42 Aufbewahrungseinheiten; 4,0 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Literatur: Günter Hartkopf, Reden 1969-1979
hrsg. vom Bundesministerium des Innern, Bonn 1979
hrsg. vom Bundesministerium des Innern, Bonn 1979
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
24.04.2026, 10:58 AM CEST