Anträge zur Erteilung von Löschungsbewilligungen (öffentliche Urkunden) für Grundschulden bei Altbanken im Jahr 1973, Nr. 1 - 15
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31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 2232 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 00/10/507, Aktenplannr. 070
31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 08 Sonstige Aufgaben der Bank >> 08.2 Löschungsbewilligungen
1972 - 1973
Enthält: 1. Fanny Sachse geb. Harnisch, Karl-Marx-Stadt.- 2. Erbengemeinschaft Gottfried Schortmann (Treuhandverwaltung gem. AO 2 duch VEB Gebäudewirtschaft Zwickau), Hildegard Mädler, Leipzig, Eberhard Schortmann, Werdau (Grundbuch Zwickau).- 3. Paul Alwin Bochmann, Reinsdorf (Grundbuch Pöhlau).- 4. Auguste Melitta Taubert geb. Buschbeck, Hartenstein.- 5. Nachlass Martha Margarethe Gläser geb. Heyde, Planitz.- 6. Helene Martha Männel geb. Fuchs, Plauen und Wolfgang Klaus Füchs, Lößnitz (Grundbuch Plauen).- 7. Erbengemeinschaft Max Curt Eckhardt, Rebesgrün und Karin Ute Winter geb. Meisel, Plauen.- 8. Erbengemeinschaft Reißmann, Hartenstein.- 9. Rudolf Richter, Freiberg.- 10. Albert Enno Holzmüller, Kauschwitz.- 11. Gustav Arthur Petzold, Weißbach.- 12. Erbengemeinschaft Hedwig Gertrud Steudel geb. Härtel und Theodor Carl Wilhelm Erich Härtel, Plauen.- 13. Otto Walter Hering, Wildenfels.- 14. Bruno Erich Heinze, Annaberg.- 15. Erbengemeinschaft Gertrud Helene Eberlein geb. Falk, Reichenbach und Hildegard Christiane Lindner geb. Falk, Reichenbach.
Bezirksdirektion, Sektor Recht
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:33 MEZ