D 31, Nr. 4
D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper
D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper >> 2. Die Bekenntnisgemeinschaft im Dritten Reich >> 2.1 Verhältnis zur Bekennenden Kirche und ihren Organen
1936-1939
Enthält u.a.:
- Rundschreiben und Stellungnahmen zur Kirchenpolitik
- Verhältnis zur VKL
- Schriftwechsel mit Karl Barth wegen dessen Brief an Prof. Hromadka
- Gutachten über die liturgischen Entwürfe der DC (1939) - Gründung und Statuten des Luth. Hilfsvereins sowie Ausführungen Dr. Martin Gaugers nach seiner polizeilichen Vernehmung
- Rundschreiben und Stellungnahmen zur Kirchenpolitik
- Verhältnis zur VKL
- Schriftwechsel mit Karl Barth wegen dessen Brief an Prof. Hromadka
- Gutachten über die liturgischen Entwürfe der DC (1939) - Gründung und Statuten des Luth. Hilfsvereins sowie Ausführungen Dr. Martin Gaugers nach seiner polizeilichen Vernehmung
1-64, 63 Digitalisate
Sachakte
Barth, Karl
Gauger, Martin
Hromadka, Josef
Rat der Evang.-Luth. Kirche Deutschlands s. Evang.-Luth. Kirche Deutschlands, Rat
Evang.-Luth. Kirche Deutschlands, Rat
Liturgie
DC, Liturgie
Lutherischer Hilfsverein
VKL, DEK
DEK, VKL
Liturgie s.a. Septemberliturgie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- D - Private Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg (Sammlung Theodor Dipper (1903-1969)) (Bestand)
- 2. Die Bekenntnisgemeinschaft im Dritten Reich (Gliederung)
- 2.1 Verhältnis zur Bekennenden Kirche und ihren Organen (Gliederung)
CC0 1.0 Universell