Mitarbeit in der Studienkommission der EKD "Kirche und Judentum"
Vollständigen Titel anzeigen
K 13, Nr. 325
K 13, Nr. 224
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart >> 4. Zusammenarbeit und Mitgliedschaft >> 4.3 Evangelische Kirche in Deutschland EKD
1979-1988
Enthält v.a.:
- Bearbeitung des Bekenntnisses der Rheinischen Synode "zur Erneuerung des Verhältnisses von Christen und Juden"
- Diskussionen zu den Themen "Jesus aus jüdischer Sicht", "Judenmission", "die Bedeutung der Thora für die moderne Gesellschaft"
Darin:
- Das Israel Interfaith Committee stellt sich vor
- Faltblatt: Immanuel. A Bulletin of Religoius Thought an Research in Israel
- Aufstellung zu den Aktivitäten zum Thema "Juden und Christen" in den Evangelischen Akademien der BRD
- Theologische Schwerpunkte des Jüdisch-Christlichen Gesprächs. Arbeitspapier des Gesprächskreises "Juden und Christen" des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken
- Ernst Ludwig Ehrlich: Eine jüdische Auffassung von Jesus, 1979
- N. Peter Levinson: Nichts anderes als Jude. Jesus aus der Sicht eines heutigen Juden, 1976
- Stellungnahme der Konferenz landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden (KLAK) zum Jubiläumsjahr 1983 und zur Diskussion um die Judenmission; 1982
- Notizen für Referat "Denkmale der Unkultur und Barbarei", 1984
- Bericht von der Studienreise der Kommission Kirche und Judentum undes Arbeitskreises Christen und Juden der Evangelischen Kirche in Deutschland nach Israel Oktober 1984
- Mitarbeiterbrief Nr. 1/1987 der EKD
- Korrespondenz mit dem Evangelischen Kirchenamt, OKR Lippold, 1987
- Wort zum 9. November 1988 Der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Bunds der Evangelischen Kirchen in der DDR
- Bearbeitung des Bekenntnisses der Rheinischen Synode "zur Erneuerung des Verhältnisses von Christen und Juden"
- Diskussionen zu den Themen "Jesus aus jüdischer Sicht", "Judenmission", "die Bedeutung der Thora für die moderne Gesellschaft"
Darin:
- Das Israel Interfaith Committee stellt sich vor
- Faltblatt: Immanuel. A Bulletin of Religoius Thought an Research in Israel
- Aufstellung zu den Aktivitäten zum Thema "Juden und Christen" in den Evangelischen Akademien der BRD
- Theologische Schwerpunkte des Jüdisch-Christlichen Gesprächs. Arbeitspapier des Gesprächskreises "Juden und Christen" des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken
- Ernst Ludwig Ehrlich: Eine jüdische Auffassung von Jesus, 1979
- N. Peter Levinson: Nichts anderes als Jude. Jesus aus der Sicht eines heutigen Juden, 1976
- Stellungnahme der Konferenz landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden (KLAK) zum Jubiläumsjahr 1983 und zur Diskussion um die Judenmission; 1982
- Notizen für Referat "Denkmale der Unkultur und Barbarei", 1984
- Bericht von der Studienreise der Kommission Kirche und Judentum undes Arbeitskreises Christen und Juden der Evangelischen Kirche in Deutschland nach Israel Oktober 1984
- Mitarbeiterbrief Nr. 1/1987 der EKD
- Korrespondenz mit dem Evangelischen Kirchenamt, OKR Lippold, 1987
- Wort zum 9. November 1988 Der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Bunds der Evangelischen Kirchen in der DDR
4 cm
Sachakte
Levinson, Nathan Peter
Rheinland, Evangelische Landeskirche
Zentralkomitee der Deutschen Katholiken
Evangelische Akademien
Konferenz landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden
Rheinische Synode
EKD, Studienkommission "Kirche und Judentum", Arbeitsgruppe "Christen und Juden"
Judenmission
Judentum und Jesus
Thora, heute
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ