Korrespondenz zur politischen Lage, Besetzung von Stellen in den Bundesländern, Einladungen zu Empfängen
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 196
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Kirche, Staat, Wirtschaft und Gesellschaft
1953-1954
Enthält: u.a.: Carl Sachsse, Bevollmächtigter für die französische Zone, Berufung eines Regierungsrats in der Schulabteilung des Kultusministeriums, Mainz, 1953; Adolf Arndt, SPD, MdB, Streichung des Kanzelparagraphen (§ 130a StGB), 1953; Vermerk: evangelisch besetzte Stellen im Sozialministerium, 1953; Aktennotiz einer Besprechung mit Kultusministerin Christine Teusch über die Bonner Theologische Fakultät, 1953; Landespfarrer Hermann Puffert, Stellenbesetzung des Arbeits-, Sozial- und Wiederaufbauministeriums, 1953; Ministerpräsident Karl Arnold, Zuschuss für die evangelischen Akademien "Haus Hemer" und "Haus der Begegnung", 1954; Prälat D. Kunst, Bevollmächtigter am Sitz der Bundesrepublik Deutschland, Altarbibeln des Bundespräsidenten Theodor Heuss, 1954; Superintendent Samuel Henrichs, Wahl von Rechtsanwalt Werner Schütz zum Kultusminister, 1954; Liste der evangelischen CDU-Mitglieder der Landtagsfraktion NRW, 1954.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ