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Prälaten und andere bekannte Männer der evangelischen Landeskirche
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 202 Ministerialabteilung für die höheren Schulen: Verwaltungsakten
Ministerialabteilung für die höheren Schulen: Verwaltungsakten >> B. SPEZIALIA >> 3. Evangelische Seminare und Stift Tübingen >> 3.6 Zeugnisse über das Landexamen bedeutender Persönlichkeiten
1828-1881
Enthält: Friedrich Braun (geb. 1850), 1864; Emil Demmler (geb. 1834), 1857; Paul Hermann Dopffel (geb. 1851), 1865; Georg Ernst Julius Ege, geb. 1823, Prälat in Ludwigsburg, 1836, 1837; Paul Christoph Gottlob Finckh, geb. 1869, Prälat, 1883; Gustav Theodor Ludwig Groß, geb. 1864, Prälat, 1878; Franz Alexander Held, geb. 1819, Herausgeber des Evang. Sonntagsblattes, 1830-1832; Carl Christian Theodor Hermann (geb. 1850), 1864; Conrad Hoffmann, geb. 1867, Prälat, 1881; Heinrich Albert Peter Holzinger, geb. 1863, Prälat, Alttestamentler, 1877; Christian Kalchreuter, geb. 1819, Dekan (Prälat), 1832; Paul Friedrich Lang, geb. 1815, Prälat, 1828; Carl Johann Friedrich Lechler, geb. 1820, Prälat in Ulm, 1833, 1834; Georg Heinrich Merz, geb. 1816, Prälat, Oberkonsistorialrat in Stuttgart, Vater des Kirchenpräsidenten, 1831; Johannes Merz, geb. 1857, Kirchenprasident, 1871; Georg Heinrich Planck, geb. 1851, Prälat in Ulm, 1865; Carl Emerich Ludwig Raiffeisen (geb. 1820), 1832, 1833; Christian Friedrich Römer, geb. 1856, Stiftsprediger, Prälat, 1868; Viktor Sandberger, geb. 1835, Konsistorialpräsident, 1848, 1849; Johann Jakob Schöll (geb. 1866), 1880; Oskar Schwarzkopf, geb. 1838, Prälat, Oberhofprediger, 1852; Wilhelm Stahlecker, geb. 1851, Prälat in Ludwigsburg, 1865; Theodor Andreas Friedrich Traub, geb. 1860, Prälat in Stuttgart, 1874; Gottlieb Friedrich Weitbrecht, geb. 1840, Prälat, 1854; Ernst Christian Wittich, geb. 1835, Prälat, 1848, 1849; Carl August Paul Wunderlich, geb. 1844, Prälat, 1858; Theophil Heinrich Wurm, geb. 1868, Kirchenpräsident (Landesbischof), 1883
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.