Brief von Maximilian Steiner, Anna Steinlein-Delisle, Otto Stocker, Hubert Klemp, Ernst-Josef Fittkau, Heinz Walter, Dieter Vogellehner, Paul Günther Lorentz, Richard Kräusel, Hermann Komnick, Erich Garthe, Andreas Bresinsky, Erhard Lange, Hannes Wanner, Peter Leins, Walter Zimmermann, Fritz Koppe, Frank Westphal, Ursula Schäfer, Manfred Dittrich, Hugo Rühle von Lilienstern, Hans Rühle von Lilienstern, Rudolf Daber, Hermann Kost, Gerhard Grümmer, Wolfgang Pfauch, Walther Schoenichen, Hans-Jochen Schneider, Fritz Kümmel, Günther Schmid, Marianne Scholz, Karl Bertsch, Emile Schaeffer, Siegfried Rietschel, Paul Guthörl, Ernst Furrer, Lottlisa Behling, Erwin Baur, Theo Ott, Fritz Overbeck, Margarete Ostwald, Walther Streffer, Wolfgang Ostwald, Franz Oberwinkler, Fritz Knoll und Paul Filzer an Karl Mägdefrau, Heinz Walter und Karl jr. Bertsch
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Brief von Maximilian Steiner, Anna Steinlein-Delisle, Otto Stocker, Hubert Klemp, Ernst-Josef Fittkau, Heinz Walter, Dieter Vogellehner, Paul Günther Lorentz, Richard Kräusel, Hermann Komnick, Erich Garthe, Andreas Bresinsky, Erhard Lange, Hannes Wanner, Peter Leins, Walter Zimmermann, Fritz Koppe, Frank Westphal, Ursula Schäfer, Manfred Dittrich, Hugo Rühle von Lilienstern, Hans Rühle von Lilienstern, Rudolf Daber, Hermann Kost, Gerhard Grümmer, Wolfgang Pfauch, Walther Schoenichen, Hans-Jochen Schneider, Fritz Kümmel, Günther Schmid, Marianne Scholz, Karl Bertsch, Emile Schaeffer, Siegfried Rietschel, Paul Guthörl, Ernst Furrer, Lottlisa Behling, Erwin Baur, Theo Ott, Fritz Overbeck, Margarete Ostwald, Walther Streffer, Wolfgang Ostwald, Franz Oberwinkler, Fritz Knoll und Paul Filzer an Karl Mägdefrau, Heinz Walter und Karl jr. Bertsch
ARBG-45,1,3,2
Regensburgische Botanische Gesellschaft/Neues Archiv
Regensburgische Botanische Gesellschaft/Neues Archiv >> 45. Nachlaß Karl Mägdefrau >> 45,1,3. Privatkorrespondenz III
Dokument
Deutsch
Objekteigenschaften: Handschrift
Inhaltsangabe: Briefe, Karten, Biographisches
Gattungen: Brief
Inhaltsangabe: Briefe, Karten, Biographisches
Gattungen: Brief
Bemerkung: Briefe z.T. in Kopie; Baur an Renner; Brauer an Walter; Lorentz an s. Frau (Fragment); Daber an Hans Rühle v. Lilienstern; bei Bresinsky Familienfoto; Briefe v. Oberwinkler an Mägdefrau u. andere Personen erläutern Umstände s. mißlungenen Berufung nach München
Klemp, Hubert (1950-) - Verfasser
Lange, Erhard - Verfasser
Koppe, Fritz (1896-1981) - Verfasser
Schäfer, Ursula (1920-2002) - Verfasser
Daber, Rudolf (1929-) - Verfasser
Kost, Hermann - Verfasser
Pfauch, Wolfgang (1920-2000) - Verfasser
Schaeffer, Emile - Verfasser
Ott, Theo (1927-) - Verfasser
Filzer, Paul (1903-2002) - Verfasser
Bertsch, Karl jr. - Adressat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:28 MESZ
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