Artikel: Bd. 3
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BArch NY 4409/14
NY 4409/19
BArch NY 4409 Göring, Bernhard
Göring, Bernhard >> Nachlass Bernhard Göring >> Nachlass Bernhard Göring >> Artikel
1948-1949
Enthält:
hand- und maschinenschriftliche Manuskripte von Artikeln u.a. für die Zeitungen "Die Arbeit", "Berliner Zeitung", "Neues Deutschland", "Tägliche Rundschau" und "Die Tribüne"
Enthält:
Eindrücke der 1. Gewerkschaftsdelegation in der Sowjetunion, Jan. 1948; gewerkschaftliche Aufgaben in den volkseigenen Betrieben in der SBZ, Jan. 1948; FDGB und Leipziger Messe, Febr. 1948; Die deutsche Gewerkschaftsbewegung und der 1. Mai, Mai-Festschrift, März 1948; Neuregelung der Behandlung verhafteter Personen in der SBZ, Apr. 1948; sozialpolitische Arbeit in der SBZ; Außerordentlicher Bundeskongress des DGB in Recklinghausen, Juni 1948; Gewerkschaften und Konsumgenossenschaften, Juli 1949; WGB und deutsche Gewerkschaftseinheit, Okt. 1948; 17. Kongress der Ungarischen Gewerkschaften im Okt. 1948 in Budapest; Generalstreik am 12.11.1948 in der Bizone; Bedeutung der Aktivistenbewegung, Jan./Febr. 1949; 1. Parteikonferenz der SED im Jan. 1949 in Berlin; Weltfriedenskongress im Apr. 1949 in Paris; Wahlen zum 3. Deutschen Volkskongress im Mai 1949; 2. Kongress des WGB im Juni/Juli 1949 in Mailand, Aufgaben der Gewerkschaften in der Nationalen Front des demokratischen Deutschland, Aug. 1949; Verlauf des Gewerkschaftskongresses der Trizone im Okt. 1949 in München, Zentrale Heimkehrerkonferenz der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft im Okt. 1949 in Berlin
hand- und maschinenschriftliche Manuskripte von Artikeln u.a. für die Zeitungen "Die Arbeit", "Berliner Zeitung", "Neues Deutschland", "Tägliche Rundschau" und "Die Tribüne"
Enthält:
Eindrücke der 1. Gewerkschaftsdelegation in der Sowjetunion, Jan. 1948; gewerkschaftliche Aufgaben in den volkseigenen Betrieben in der SBZ, Jan. 1948; FDGB und Leipziger Messe, Febr. 1948; Die deutsche Gewerkschaftsbewegung und der 1. Mai, Mai-Festschrift, März 1948; Neuregelung der Behandlung verhafteter Personen in der SBZ, Apr. 1948; sozialpolitische Arbeit in der SBZ; Außerordentlicher Bundeskongress des DGB in Recklinghausen, Juni 1948; Gewerkschaften und Konsumgenossenschaften, Juli 1949; WGB und deutsche Gewerkschaftseinheit, Okt. 1948; 17. Kongress der Ungarischen Gewerkschaften im Okt. 1948 in Budapest; Generalstreik am 12.11.1948 in der Bizone; Bedeutung der Aktivistenbewegung, Jan./Febr. 1949; 1. Parteikonferenz der SED im Jan. 1949 in Berlin; Weltfriedenskongress im Apr. 1949 in Paris; Wahlen zum 3. Deutschen Volkskongress im Mai 1949; 2. Kongress des WGB im Juni/Juli 1949 in Mailand, Aufgaben der Gewerkschaften in der Nationalen Front des demokratischen Deutschland, Aug. 1949; Verlauf des Gewerkschaftskongresses der Trizone im Okt. 1949 in München, Zentrale Heimkehrerkonferenz der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft im Okt. 1949 in Berlin
Göring, Bernhard, 1897-1949
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:42 MESZ