Ausstellung "Poelzig, Endell, Moll und die Breslauer Kunstakademie 1911-1932" vom 25. April bis 23. Mai 1965
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AdK-W 2091
Alte Abtl. - Akten 29
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.02 Abt. Baukunst
1962 - 1965
Enthält: u.a.: - Katalogtexte, Bildunterschriften - Zeittafeln - Abschrift eines Briefes von Alexander Kanoldt - Viten von Hans Poelzig, August Endell, Adolf Rading, Hans Scharoun, Oskar Moll, Otto Mueller, Johannes Molzahn, Oskar Schlemmer, Georg Muche, Alexander Kanoldt, Carlo Mense, Paul Dobers, Robert Bednorz, Paul Holz, Konrad von Kardorf und Theodor von Gosen - Korrespondenz mit dem Kulturamt Mühlheim an der Ruhr und dem hessichen Landesmuseum Darmstadt betr. Organisation der Ausstellung - Liste der Direktoren und der Lehrer der Breslauer Akademie
2 Mappen
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3114 A 42/III
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
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- Akademie der Künste (West), Akademiebestand (Bestand)
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- 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte (Gliederung)
- 05.04.02 Abt. Baukunst (Gliederung)