III. Abt., Rep. 175, Nr. 73
III. Abt., Rep. 175 Nachlass Günther Schlee
Nachlass Günther Schlee >> Korrespondenz >> Korrespondenz 1999-2013
2003-2009
Enthält u.a.: Jutta Bakonyi.- Paul Baxter.- Corinna Bartelmus.- Andrés Barrera Gonzáles.- Hamid Bashiriyeh (u. a. Manuskript "Culture and Violence").- Sanaa Batal.- Sarah Bailey.- Eva Barth.- Ingeborg Baldauf.- James H. Billington (Nominierung Frederik Barth für John W. Kluge Prize).- Ali Balla Bashuna.- Verlag C. H. Beck.- Stefanie Bernhardt.- Tadesse Berisso.- Belete Bizuneh (u. a. Manuskript "Pastoralists, States and Border Identities: A Study of the Ethiopian-Kenyan Borderlands, Ca. 1897-1980s").- M. Beiner, Volkswagenstiftung (u. a. Stellungnahme Schlee zum "Antrag auf eine Internationale Konferenz Transkulturelle Universalien: Kooperation und Konkurrenz im Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst").- Dietrich Reimer Verlag GmbH (u. a. Verlagsvertrag).- Michael Bitala (Mord an Soziologe Werner von der Ohe).- Thomas Bierschenk (u. a. Manuskript "Women and Indigenous Institutions for Ethnic Conflict - Management: The Case of the Afar-Tigray Conflict In Northern Ethiopia").- Juliane Schwarz-Bierschenk.- Ulrich Blum.- Helmut Bley.- Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.- Bundesministerium für Bildung und Forschung (u. a. Gutachtersitzung zur BMBF-Förderinitiative "Geisteswissenschaften im gesellschaftlichen Dialog - Rahmenthema: Anthropologie - Der Wandel der Menschenbilder unter dem Einfluß von Informationstechnologie und moderner Naturwissenschaft" am 29.9.2005 in Berlin).- Botschaft der BRD in Taschkent, Usbekistan.- Pierre Bonte.- Michael Bollig (Unterlagen J. Terrence McCabe).- Jean Boutrais.- André Bourgeot.- Aleksandar Boslovic.- Robert Bosch Stiftung.- Patrick Bruno.- Christoph Brumann (Manuskript "Der urbane Raum als öffentliches Gut: Kyoto und die Stadtbildkonflikte").- Borut Brumen.- ? Bauer.- Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.- Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken - BVR.- Dieter Bührnheim.- Milan Bulaty.- HU Berlin.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ