Testament Claras, Heintz Geuders Witwe. Vollstrecker: Martin Geuder, ihr Sohn, und Ulrich Ortlieb, gegebenen Falles die Peter Mendlin und ihre zwei Töchter und ihre eigene Tochter Anna. 1. Jahrtag in St. Sebald, Begräbnistag bei den Kartäusern; 2. 200 fl. (bei Weigel Graser) zum Begräbnis; 3. Verzeichnis nach St. Sebald; 4. In jedes Siechenhaus 2 fl.; in jedes Findelhaus 2 fl.; 5. 100 fl. ihrer Tochter Anna und Anna Graser zu Spitalspenden; 200 fl. für Hausarme; 6. Ulrich Ortlieben, Buchswabach; 7. 400 fl. Heinz Geudern zu Leibgedinge und weiteres an Barbara, ihre Schwester und andere Verwandte, wie Thomel Kyners, der Kathrein, der langen Anna, dem Hedelein, Peter Mendlein, der Wilhelm Grolandin, der Margareth, dem Meyer Meister Erharten, dem Heintz Priester, der Huntpraglin, dem Retzel, der Hulerin, dem Hans Karthäuser, der Agnes (Schlägerweschin). - Zeugen: Stephan Schuler, Berchtold Deichsler, Jakob Granetel.
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Testament Claras, Heintz Geuders Witwe. Vollstrecker: Martin Geuder, ihr Sohn, und Ulrich Ortlieb, gegebenen Falles die Peter Mendlin und ihre zwei Töchter und ihre eigene Tochter Anna. 1. Jahrtag in St. Sebald, Begräbnistag bei den Kartäusern; 2. 200 fl. (bei Weigel Graser) zum Begräbnis; 3. Verzeichnis nach St. Sebald; 4. In jedes Siechenhaus 2 fl.; in jedes Findelhaus 2 fl.; 5. 100 fl. ihrer Tochter Anna und Anna Graser zu Spitalspenden; 200 fl. für Hausarme; 6. Ulrich Ortlieben, Buchswabach; 7. 400 fl. Heinz Geudern zu Leibgedinge und weiteres an Barbara, ihre Schwester und andere Verwandte, wie Thomel Kyners, der Kathrein, der langen Anna, dem Hedelein, Peter Mendlein, der Wilhelm Grolandin, der Margareth, dem Meyer Meister Erharten, dem Heintz Priester, der Huntpraglin, dem Retzel, der Hulerin, dem Hans Karthäuser, der Agnes (Schlägerweschin). - Zeugen: Stephan Schuler, Berchtold Deichsler, Jakob Granetel.
Reichsstadt Nürnberg, Kirchen, Urkunden (St. Sebald, St. Lorenz, Moritzkapelle, Ottmarskapelle, Marienkapelle) 9/b*
S. I 7 9/1
Reichsstadt Nürnberg, Kirchen, Urkunden (St. Sebald, St. Lorenz, Moritzkapelle, Ottmarskapelle, Marienkapelle)
Reichsstadt Nürnberg, Kirchen, Urkunden (St. Sebald, St. Lorenz, Moritzkapelle, Ottmarskapelle, Marienkapelle) >> Urkundenselekt Kirchen in Nürnberg
1412 August 29
Urkunden
ger
Überlieferung: Insert
Originaldatierung: Montag vor St. Gilgen. 1412.
Unternummer: b*
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1412
Monat: 8
Tag: 29
Äußere Beschreibung: Vidimus des Schultheißens etc. Hans von Rosenberg vom 24. Mai 1413 in einem Vidimus des Abts Johannes von St. Egidien vom 13. Februar 1493 (siehe dieses!). Stadtsiegel.
Originaldatierung: Montag vor St. Gilgen. 1412.
Unternummer: b*
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1412
Monat: 8
Tag: 29
Äußere Beschreibung: Vidimus des Schultheißens etc. Hans von Rosenberg vom 24. Mai 1413 in einem Vidimus des Abts Johannes von St. Egidien vom 13. Februar 1493 (siehe dieses!). Stadtsiegel.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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- Klöster, Spitäler, Stiftungen und Stiftungsverwaltungen (reichsstädtischer Zeit) - siehe auch Ämterrechnungen (Tektonik)
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