59. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DO L130006/101
DVD 1/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung >> 2013
31. Januar 2013
59. Plenarsitzung von 09:29 bis 12:35 Uhr
Tagesordnung
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
Glückwünsche zum Geburtstag der Abg. Dieter Hillebrand und Karl Klein
Begrüßung des Präsidenten der Region Elsass, Herrn Philippe Richert
Abg. Dr. Stefan Fulst-Blei SPD (zur Geschäftsordnung)
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP (zur Geschäftsordnung)
1. a) Aktuelle Debatte
- Frauen im Fokus der Fachkräftestrategie für den Mittelstand - Kontaktstellen ¿Frau und Beruf¿ stärken
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
b) Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft
- Kontaktstellen ¿Frau und Beruf¿ in Baden-Württemberg
- Drucksache 15/2684 (geänderte Fassung)
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Abg. Friedlinde Gurr-Hirsch CDU
Abg. Andrea Lindlohr GRÜNE
Abg. Sabine Wölfle SPD
Minister Dr. Nils Schmid
Abg. Katrin Schütz CDU
Abg. Hans-Peter Storz SPD
2. Aktuelle Debatte
- Gemeinschaftsschule ohne Mehrheit - Bad Saulgau ist überall
- beantragt von der Fraktion der CDU
Abg. Georg Wacker CDU
Abg. Sandra Boser GRÜNE
Abg. Dr. Stefan Fulst-Blei SPD
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Staatssekretär Dr. Frank Mentrup
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (persönliche Erklärung)
Abg. Georg Wacker CDU (persönliche Erklärung)
3. Antrag der Fraktion der CDU, der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der SPD
- Entwurf EU-Richtlinie ¿Konzessionsvergabe¿ nicht auf die Wasserversorgung anwenden
- Drucksache 15/2957
Tagesordnung
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
Glückwünsche zum Geburtstag der Abg. Dieter Hillebrand und Karl Klein
Begrüßung des Präsidenten der Region Elsass, Herrn Philippe Richert
Abg. Dr. Stefan Fulst-Blei SPD (zur Geschäftsordnung)
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP (zur Geschäftsordnung)
1. a) Aktuelle Debatte
- Frauen im Fokus der Fachkräftestrategie für den Mittelstand - Kontaktstellen ¿Frau und Beruf¿ stärken
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
b) Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft
- Kontaktstellen ¿Frau und Beruf¿ in Baden-Württemberg
- Drucksache 15/2684 (geänderte Fassung)
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Abg. Friedlinde Gurr-Hirsch CDU
Abg. Andrea Lindlohr GRÜNE
Abg. Sabine Wölfle SPD
Minister Dr. Nils Schmid
Abg. Katrin Schütz CDU
Abg. Hans-Peter Storz SPD
2. Aktuelle Debatte
- Gemeinschaftsschule ohne Mehrheit - Bad Saulgau ist überall
- beantragt von der Fraktion der CDU
Abg. Georg Wacker CDU
Abg. Sandra Boser GRÜNE
Abg. Dr. Stefan Fulst-Blei SPD
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Staatssekretär Dr. Frank Mentrup
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (persönliche Erklärung)
Abg. Georg Wacker CDU (persönliche Erklärung)
3. Antrag der Fraktion der CDU, der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der SPD
- Entwurf EU-Richtlinie ¿Konzessionsvergabe¿ nicht auf die Wasserversorgung anwenden
- Drucksache 15/2957
3'06
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 15. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Bild-/Tonträger: DVD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung (Bestand)
- 2013 (Gliederung)